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In die Finalserie (Best of five) um den österreichischen Meistertitel gegen SG VB NÖ Sokol/Post starten die Volleyball-Bundesligadamen von Askö Linz-Steg.

Die Künste von Vicky Savard (Askö Linz-Steg) sind in auch in der Finalserie gefragt. Foto: Plohe

Vor dem ersten Duell mit dem Serienmeister am Samstag, 15. April, ab 18 Uhr in der Posthalle Wien sind die Rollen klar verteilt. Der Serienmeister ist erklärter Favorit, die Linzerinnen sind Außenseiter.

Heimvorteil in Enns erarbeiten

Das zweite Match der Finalserie ist das erste auf oberösterreichischem Parkett (Sa., 22. 4., 18.30). Um sich an die Verhältnisse in der Ausweich-Heimstätte zu gewöhnen, bittet Trainer Roland Schwab die Askö-Ladies mehrmals in der Sporthalle Enns zum Training. „Wir versuchen alles, um uns in Enns noch wohler zu fühlen. Jeder Einheit dort verhilft den Spielerinnen zu noch mehr Sicherheit und kann im Spiel den einen oder anderen Fehler vermeiden beziehungsweise Punkt ermöglichen“, ist Schwab überzeugt.

Völlig andere Dimensionen

Die Halle in Enns bietet vor allem der Zuspielerin andere Orientierungspunkte als die im Linzer Georg von Peuerbach-Gymnasium. Andere Dimensionen bieten sich auch beim Service und in der Ballannahme.

http://www.volleyball-linz.at/


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