Mehr als zwei Stunden harte Arbeit auf dem Weg zum Sieg mussten die Bundesligadamen von Askö Linz-Steg im ersten Spiel der neuen Meisterschaft leisten. Die Ladies von Roland Schwab setzten sich bei VC Tirol in vier heiß umkämpften Sätzen durch.

„Die Innsbruckerinnen spielten ihre gewohnten Tugenden aus und verteidigten wie erwartet unglaublich gut“, findet der Chefcoach aber auch lobende Worte für seine Mädels.
Voll dagegen gehalten
„Unser Erfolg ist nicht gar hoch genug einzuschätzen. Wir hatten zwar viele Hochs und Tiefs, hielten aber voll dagegen und feierten schließlich einen enorm wichtigen Sieg.“
Besonders schwer taten sich die Linzerinnen in der Anfangsphase, kontrollierten den ersten Satz gegen Ende aber dennoch relativ gut. Deutlich weniger prächtig lief es im zweiten. Mit über 15 Eigenfehlern machten sich die Gäste, die phasenweise völlig weg vom Fenster waren, das Leben selbst unnötig schwer. Im dritten und vierten verspielten sie jeweils einen deutlichen Vorsprung und machten die Gegnerinnen noch stärker. „Zum Glück behielten wir zwei Mal die Nerven und konnten den Sack zumachen“, atmete Schwab nach dem letzten gespielten Ball durch.
Heimpremiere steht an
Gefährlichste Linzer Angreiferin war Neuzugang Maris Below mit 22 Punkten.
Auf heimischem Parkett gegen TI funbox Volley schlägt Askö Linz-Steg am Samstag, 14. Oktober (18.30) im Georg von Peuerbach-Gymnasium auf.
Nähere Infos und alle Spieltermine: http://www.volleyball-linz.at/de/17410


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