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LINZ. Mit einem Erfolgserlebnis starteten die Bundesliga-Volleyballerinnen von Askö Linz-Steg in die neue Saison.

Co-Kapitänin Sophie Maass (hi.) spielte mit Linz-Steg in Tirol auf. Foto: Askö/Plohe
Co-Kapitänin Sophie Maass (hi.) spielte mit Linz-Steg in Tirol auf. Foto: Askö/Plohe

Beim Bergkristall-Turnier in Innsbruck blieb das neu formierte Team von Cheftrainer Roland Schwab in vier Spielen ungeschlagen und feierte einen souveränen Sieg.

Erste Hürde war die Anreise

Dabei hätten die Askö-Ladies das Eröffnungsmatch gegen die Prinz Brunnenbau Volleys und somit das erste Oberösterreich-Derby in der neuen Spielzeit beinahe verpasst. Der viereinhalbstündigen Anreise in das „Heilige Land Tirol“ folgte ein verkürztes Aufwärmprogramm und ein mehr als nur verhaltener Start in die Vorrunde. Fast logische Folge war ein 0:7-Rückstand im ersten Durchgang, die Partie entschied Linz-Steg aber dennoch in drei Sätzen für sich. Im Finale standen sich die beiden Formationen neuerlich gegenüber und wieder hatten die Linzerinnen das bessere Ende für sich. „Wir tauschten oft die Positionen und probierten einiges aus. Mit Ausnahme von Niki Maros und Sophie Maass standen nur neue Spielerinnen auf dem Parkett“, weiß Schwab.

Auftakt auf Heimparkett

In die neue Bundesligameisterschaft startet Askö Linz-Steg mit dem Heimschlager gegen den ehemaligen Serienmeister SG VB NÖ Sokol/Post am 6. Oktober ab 18.30 Uhr im Georg von Peuerbach-Gymnasium.

http://www.volleyball-linz.at/


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