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LINZ/OEDT. Keinen Sieger brachte der Linzer Derbykracher Edelweiß gegen Donau. Vor 450 Augenzeugen endete die Partie 1:1-unentschieden.

Unentschieden endete das Linzer Derby Edelweiß gegen Donau. Foto: Meier
Unentschieden endete das Linzer Derby Edelweiß gegen Donau. Foto: Meier

Nach torloser erster Hälfte fielen beide Treffer innerhalb von nur 90 Sekunden. Radek Gulajev schoss die Kleinmünchner entgegen dem Spielverlauf in Führung, postwendend erzielte Philipp Frühwirth das „Bummerl“ zum Endstand. „Zwei verlorene Punkte für uns. Auch aufgrund der starken zweiten Hälfte hätten wir den Sieg absolut verdient“, erinnert sich Edelweiß-Coach Andreas Gahleitner. Sein Gegenüber Harald Gschnaidtner legt nach. „Der Gegner war uns spielerisch und physisch überlegen. Mit dem einen Zähler können wir tatsächlich sehr gut leben.“

Sieg nach 0:2-Rückstand

Der ersten Saisonniederlage entkam Oedt daheim gegen St. Valentin. Zur Pause lagen die Gäste 2:0 voran, die Elf von Trainer Herbert Panholzer drehte aber noch das Match. Radovan Vujanovic mit einem Doppelpack und Dejan Misic trafen zum neunten Saisonsieg des Tabellenführers. „In der ersten Hälfte agierten wir zu unkonzentriert. Vielleicht hätten sich die Gäste sogar einen Punkt verdient, unser Sieg geht aber trotzdem in Ordnung“, ist Manager Stefan Reiter überzeugt.

Freitag, 2. November: Sportunion Edelweiß Linz – Junge Wikinger Ried, Askö Donau Linz – Grün-Weiß Micheldorf (19), Wallern – Askö Oedt (19.30)


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