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LINZ/OEDT. Als unmittelbare Verfolger von Herbstmeister Wallern mit jeweils nur einem Punkt Rückstand starten der Zweite Askö Oedt und die drittplatzierte Askö Donau Linz in die am kommenden Wochenende beginnende Rückrunde der LT1 Oberösterreich-Liga.

Im Titelrennen mischen die Askö-Teams Donau Linz (re.) und Oedt mit. Foto: Meier
Im Titelrennen mischen die Askö-Teams Donau Linz (re.) und Oedt mit. Foto: Meier

Mit drei besonders offensiv orientierten Neuzugängen legt Oedt daheim gegen den Vierten Junge Wikinger Ried los. „Die Qualitäten von Lukas Kragl sind bekannt, er ist ein Topspieler für diese Liga. Durch Denis Berisha haben wir mehr Präsenz im gegnerischen Strafraum und der erst sechzehnjährige Benito Hemmelmayr ist ein Riesentalent und tut uns echt gut“, beschreibt Chefcoach Herbert Panholzer die Qualitäten des Trios.

Kontinuität in Kleinmünchen

Noble Zurückhaltung übte Donau in der Winterübertrittszeit. Nemanja Vidovic kam vom TSV Ottensheim, dafür stehen Stefan Lengauer (zu Askö Doppl-Hart) und Ismar Midzic (SK St. Magdalena) nicht mehr zur Verfügung. Erster Gegner der Elf von Trainer Harald Gschnaidtner ist auf heimischer Wiese der Drittletzte SV Bad Ischl (Fr., 19). Im ersten Saisonduell feierten die Kleinmünchner im Salzkammergut einen 4:1-Kantersieg.

Zufrieden mit Entwicklung

Als Tabellen-Siebenter geht der zweite Linzer Klub Union Edelweiß in das Gastspiel bei den Florianer „Sängerknaben“ (Fr., 19). Positiv gestimmt sieht Andreas Gahleitner der Frühjahrsmeisterschaft entgegen. „Mit der Entwicklung der Mannschaft bin ich zufrieden. In der Vorbereitung arbeiteten wir intensiv am taktischen Verhalten beim Gegenpressing und beschäftigten uns mit verschiedenen Varianten. Außerdem stand das Verhalten bei eigenem Ballbesitz im Mittelpunkt“, verrät der Cheftrainer.


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