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LINZ. Als der neue Kapitän der Black Wings erlebte Brian Lebler als Nachfolger von Philipp Lukas eine besonders herausfordernde Saison.

Am Beginn der Saison übergab Philipp Lukas das „C“ an Brian Lebler. Foto: BWL/Eisenbauer
Am Beginn der Saison übergab Philipp Lukas das „C“ an Brian Lebler. Foto: BWL/Eisenbauer

Die erste Eishockeysaison als neuer Kapitän der Black Wings war keine einfache für Brian Lebler. Nicht nur, dass er als Nachfolger von Philipp Lukas in große Fußstapfen tritt, sondern auch, weil die Black Wings bis jetzt eine durchwachsene Saison erlebt haben. „Dieses Jahr war mein bisher härtestes Jahr in Linz. Wir hatten Schwierigkeiten und wir haben jetzt einen neuen Trainer. Das hatten wir zuvor nie. Und für mich als neuer Anführer in dieser Saison war es eine harte Saison“, sagt der 30-Jährige.

Dennoch, es sei auch eine gute Zeit gewesen, weil er soviel lerne und viel Unterstützung bekomme: „Ich habe sehr viel Glück, weil Phil Lukas immer noch in der Kabine ist. Ich habe Mark Szücs und Jürgen Penker, die mir helfen und mich unterstützen.“ Wie genau er die Rolle als Kapitän handhaben will, müsse er erst für sich herausfinden.

„Ich habe Glück, mit vielen Spielern zu spielen, die selber Anführer sind. Es muss nicht immer ich etwas sagen, es gibt viele, die aufstehen und das Richtige sagen“, so Lebler. Wichtig sei ihm aber immer, positive Energie in die Kabine und aufs Eis zu bringen.

Der Umgang mit Schiedsrichter

Auch im Umgang mit den Schiedsrichtern ist es dem 30-Jährigen – der vor allem am Beginn seiner Zeit in Linz einige Strafen kassiert hat – wichtig, ruhig zu bleiben und sie mit Respekt zu behandeln: „Sie wollen auch ein gutes Spiel. Sie sind nicht da, um das Spiel zu verändern, sie wollen die Spieler spielen lassen.“


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