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LINZ. Keine Gnade mit dem noch punktelosen Tabellenschlusslicht Hartberg kannten die Bundesliga-Volleyballerinnen von Askö Linz-Steg.

Weiter von der Tabellenspitze lachen die Linzer Askö-Ladies. Foto: Askö/Plohe
Weiter von der Tabellenspitze lachen die Linzer Askö-Ladies. Foto: Askö/Plohe

Der Tabellenführer spielte seine Favoritenrolle gekonnt und fertigte den Außenseiter wie erwartet in drei Sätzen ab. „Wir nahmen einige Veränderungen vor und das hat gut funktioniert. Einfach zu spielen war das Match nicht, aber wir erfüllten souverän unsere Pflicht“, applaudiert Cheftrainer Roland Schwab.

Noch keine Niederlage

Nach zehn von 18 Grunddurchgangsrunden hat die noch unbesiegte Askö Linz-Steg als Tabellenführer drei Punkte Vorsprung auf den ersten Verfolger UVC Holding Graz und vier auf den ehemaligen Serienmeister Sokol/Post aus Niederösterreich.

Dienstreise nach Slowenien

Weil die Linzerinnen vier Partien bis 18. Dezember absolvieren müssen, schonte Schwab einige Spielerinnen für die Herausforderungen dieser Intensivphase. Nach der weiten Anreise am Mittwoch steht am Donnerstagabend das Hinspiel im CEV Challenge Cup Sechzehntelfinale beim slowenischen Klub SIP Sempeter auf dem Programm. Das Retourmatch in Linz steigt am 18. Dezember.

Nächster Meisterschaftsgegner im Georg von Peuerbach-Gymnasium sind die Klagenfurter Wildcats (Sa., 7. Dezember, 18.30 Uhr).

http://www.volleyball-linz.at/


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