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LINZ/PASCHING. Mit einem sehenswerten Spektakel verabschiedete sich der LASK in die Bundesliga-Winterpause. In der neuerlich ausverkauften Raiffeisen Arena Pasching trennte sich der Tabellenzweite von Sturm Graz nach Drei-Tore-Rückstand noch 3:3.

Starke 42 Punkte im Herbst lassen auch Cheftrainer Valerien Ismael jubeln. Foto: GEPA
Starke 42 Punkte im Herbst lassen auch Cheftrainer Valerien Ismael jubeln. Foto: GEPA

Nach dem famosen 3:0-Heimerfolg über Sporting Lissabon durch Treffer von Gernot Trauner, Joao Klauss sowie Marko Raguz und dem damit verbundenen Gruppensieg in der UEFA Europa League lagen die Gastgeber nach nur 23 Minuten bereits mit drei Toren zurück. Innerhalb von nur zehn Minuten verkürzten Lukas Spendlhofer mit einem kuriosen Eigentor und Markus Wostry zum 2:3-Pausenstand.

Zwei Mann mehr am Feld

Nach der gelb-roten Ampelkarte für den Steirer Juan Domínguez traf der eingewechselte Klauss vom Elfmeterpunkt zum Endstand (74.). Nachdem auch Stefan Hierländer vorzeitig vom Platz musste, setzten die Heimischen zu einer Schlussoffensive an. Die auch deswegen unbelohnt blieb, weil Peter Michorl einen Freistoß nur an die Querlatte setzte.

Nur zwei Punkte Rückstand

Als Vize-“Winterkönig“ brachten die Jungs von Erfolgstrainer Valerien Ismael aus 18 Herbstrunden bärenstarke 42 Zähler auf die Habenseite. Auf Titelverteidiger und Tabellenführer Salzburg fehlen vor den noch ausstehenden vier Rückrunden-Spieltagen nur zwei Punkte. Zum Schlager zwischen den beiden Topteams kommt es zum Frühjahrsauftakt Mitte Februar auf Salzburger Boden. Im Uniqa ÖFB Cup Viertelfinale eine Woche zuvor empfängt der LASK neuerlich Sturm Graz.

https://www.lask.at/


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