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LINZ. Das Olympiazentrum Linz war einer von vier Austragungsorten der Mixed Team EM-Vorrunde.

Katharina Hochmeir/Serena Au Yeong - Fotos: OÖBV
  1 / 2   Katharina Hochmeir/Serena Au Yeong - Fotos: OÖBV

Als Nr. 19 im europäischen Team-Ranking hinter Tschechien (Nr. 18), der Slowakei (Nr. 11) und Holland (Nr. 2) startete das österreichische Badminton-Nationalteam angeführt von Head Coach Kent Madsen aus Dänemark als Außenseiter in die Gruppe. Mit zwei 3:2-Erfolgen über Tschechien und die Slowakei konnte sich Österreich den zweiten Gruppenplatz erspielen.

Holländer zu stark

Zur absoluten Sensation fehlte nicht all zu viel. Man musste jedoch die Überlegenheit der favorisierten Holländer bei der 1:4-Niederlage anerkennen. Die Holländer zählen jedes Jahr zu den Medaillenkandidaten bei der EM-Endrunde und sind aktueller Bronzemedaillen-Gewinner. Erfreulich ist, dass mit Wolfgang Gnedt, Kathi Hochmeir und Kai Niederhuber drei Akteure vom OÖBV im Aufgebot der Nationalmannschaft standen. Die Finalrunde findet im Februar 2021 in Finnland statt. Wer die Spiele noch einmal sehen möchte, kann sie sich hier in voller Länge ansehen.

Inspiration für den Nachwuchs

„Ich glaube, das wir mit diesem Event die Basis für eine bessere Badminton-Zukunft in OÖ und Österreich geschaffen haben. Wir wollten den Spielern trotz der Corona-Pandemie eine Chance geben, zu zeigen, was sie können, und zu zeigen, wie attraktiv unsere Sportart sein kann. Das sollte eine große Inspiration für unseren Nachwuchs sein. Großer Dank gilt dem Sportland OÖ, die diese Veranstaltung überhaupt erst möglich gemacht haben, und natürlich auch den zahlreichen Mitarbeitern unseres Landesverbands“, sagte Landestrainer Peter Zauner zum Event.


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