Magistratsreform fixiert
LINZ. Die Linzer Stadtregierung beschloss mit den Stimmen von SPÖ und FPÖ die Umsetzung der Magistratsreform, die somit ab 1. Juli eingeleitet werden soll.

Die VP enthielt sich gestern der Stimme, die Grünen stimmten dagegen. „Zentrale Lebensbereiche wie Umwelt, Bildung, Kultur werden damit abgewertet“, betont die Grüne Stadträtin Eva Schobesberger.
Anstelle von 24 Dienststellen gibt es künftig nur noch zwölf Geschäftsbereiche. Die Ebene der Gruppenleiter fällt weg. Stattdessen wird ein Führungs-Board installiert, das aus Magistratsdirektorin Martina Steininger, Finanzdirektor Christian Schmid und Personaldirektorin Brigitta Schmidsberger besteht.
Die Reform soll bis 2019 Einsparungen in Höhe von zehn Millionen Euro bringen.


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