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Linz. Pünktlich zum 50-jährigen Jubiläum freut sich die KEBA AG mit Sitz in Urfahr über den höchsten Umsatz der Firmengeschichte: Ein Umsatzsprung von 60,6 Millionen Euro im vergangenen Geschäftsjahr lässt die KEBA Gruppe insgesamt einen Umsatz von 253,6 Millionen Euro erzielen. 1130 Mitarbeiter sind weltweit in Niederlassungen in elf Ländern tätig.

Bürgermeister Klaus Luger, Gerhard Luftensteiner, CEO KEBA AG, Franz Höller, CFO KEBA AG, Landeshauptmann-Stellvertreter Michael Strugl (vo. li.) feierten das 50-jährige Bestehen. Foto: Gregor Hartl

Der unerwartete Wirtschaftsaufschwung 2017 wirkte sich auf KEBA vorteilhaft aus: „Neben Europa etabliert sich auch der asiatische Markt, insbesondere China, immer mehr als Absatzmarkt. Deshalb haben wir den lokalen Vertrieb und Support in Asien weiter ausgebaut. Unsere Lösungen für Maschinen und Roboter im Bereich Steuerung, Sicherheit und Mensch-Maschinen-Interfaces erfreuen sich einer steigenden Nachfrage“, erklärt Gerhard Luftensteiner, Vorstandsvorsitzender KEBA AG.

Robotik, Elektromobilität, Bedienterminals

Bei Bedienterminals ist KEBA Marktführer im industriellen Umfeld. Und die Geschäftsfelder der Robotik und Elektromobilität entwickeln sich rasant. Mit modernen Automationstechnologien wurde 2017 eine neue Generation an Geldautomaten am Markt eingeführt – bei denen man auch Geld einzahlen kann. Aber auch Paketautomaten, die eine zeitunabhängige Online-Shopping-Übergabe ermöglichen, sind nur einige der Innovationen, auf welche die „Kebaner“ stolz sind. Die Exportquote liegt bei 87 Prozent. In die EU wurden 61 Prozent und nach Asien 16 Prozent exportiert. 100 Mitarbeiter wurden im letzten Jahr eingestellt.


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