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LINZ. Um direkt vor Ort zu sein eröffnete WKOÖ-Präsidentin Doris Hummer die WKO base in der Tabakfabrik.

  1 / 4   Chris Müller, Tabakfabrik Linz, Alex Stockinger, Projektleiter WKO base, WKOÖ-Präsidentin Doris Hummer, WKOÖ-Direktor-Stv. Gerald Silberhumer Foto: Röbl

In der Linzer Tabakfabrik sind mehr als 130 Unternehmen und Organisationen mit mehr als 1700 Mitarbeitern angesiedelt sind. Dementsprechend eröffnete die WKO eine neue Außenstelle - die WKO base - vor Ort. Ein eigens auf das Wissen und die Strukturen der WKOÖ zugreifen können. Zusätzlich werden spezielle Veranstaltungen konzipiert.

Warum die WKOÖ diesen Schritt macht, erklärt WKOÖ-Präsidentin Doris Hummer: „Wir wollen nicht nur den dortigen Mitgliedsbetrieben optimalen Service bieten, sondern wir erhoffen uns, durch die Präsenz vor Ort am Kreativzentrum von Linz auch neue Inputs, neues Wissen und neue Anreize, die letztlich allen Mitgliedsbetrieben zugute kommen.“

Bildung und Internationalisierung

Die WKO Oberöstereich will insbesondere mit ihren Angeboten im Bildungsbereich oder Internationalisierung (AWO-Netzwerk, Zukunftsreisen…) gezielt auf die Unternehmen in der Tabakfabrik Linz zugehen. Die WKO base soll sich auch zum Netzwerk-Knotenpunkt entwickeln, wo junge, innovative Unternehmen mit schon länger bestehenden Betrieben zusammenkommen können, um gemeinsam an neuen Geschäftsmodellen zu arbeiten oder Kooperationen einzugehen.

„Damit entsteht eine klasische win-win-Situation, von der alle Beteiligten profitierten: Die Betriebe in der Tabakfabrik durch praxisorientiertes Service vor Ort und die gesamte oö. Wirtschaftslandschaft durch neue, kreative Ansätze“, ist Präsidentin Doris Hummer überzeugt.


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