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Linz. Rund 150 Vertreter der heimischen Medien nutzten die Einladung der Arbeiterkammer Oberösterreich zum traditionellen „Fisch im Kongress“ in der AK-Zentrale, um sich in entspannter Atmosphäre auszutauschen und angeregte sowie heitere Gespräche über aktuelle politische und gesellschaftliche Entwicklungen zu führen. Mittendrin eine Schulklasse der HTL 1 Bau und Design in Linz.

Roswitha Rehberger (v. l.) und die Schüler Paul Neuburger sowie Sara Atsch mit „ihren“ Design-Entwürfen, AK-Präsident Johann Kalliauer, Dir.-Stv. und Leiterin der AK-Kommunikation Andrea Heimberger sowie AK-Direktor Josef Moser (Foto: EWimmer/AKOOE)

Der „Fisch im Kongress“ der Arbeiterkammer Oberösterreich hat bereits seit Jahrzehnten Tradition. Jedes Jahr folgen oberösterreichische Journalisten der Einladung von AK-Präsident Johann Kalliauer zu einem gemeinsamen Abend in den festlich geschmückten Kongresssaal der AK Linz. „Der Erfolg unserer Arbeit als Interessenvertretung hängt auch sehr stark von den Medien ab. Ohne Zeitungen, Radio, Fernsehen und Internet-Medien wäre es uns kaum möglich, Informationen an unsere 660.000 Mitglieder zu bringen. Auch unsere Ansichten zu aktuellen Themen und unsere Forderungen an die Politik können wir nur dann mit Nachdruck vorbringen, wenn wir die nötige Öffentlichkeit dafür bekommen. Hier sind die Medien unsere wichtigsten Partner“, so Kalliauer. 

Besonders bedankte sich der Präsident bei den jungen Gästen – den Schülern der fünften Klasse der HTL 1 Bau und Design, Zweig Grafik und Kommunikationsdesign in Linz und ihren Lehrern. Sie haben die Einladungen, die Menükarten und Getränkekarten für den „Fisch im Kongress“ entworfen. Von den Jugendlichen kam auch die Idee für das heurige Willkommenspräsent: ein zartes Armband produziert aus 100 Prozent recyceltem Plastik- und Glasmüll aus den Ozeanen. Vom Unternehmen 4Ocean entwickelt, steht es als Symbol für die Ocean-Clean-Bewegung: „Together we can end the ocean plastic crisis.“ Ein schöner Gedanke, dem sich die AK gerne anschließt.

AK-Präsident Kalliauer: „Es ist uns eine Freude, mit so jungen und kreativen Köpfen zusammen zu arbeiten. Frischer Wind der jungen Generation tut auch unserer Veranstaltung gut. Eine Win-win-Situation, denn die Schülerinnen und Schüler konnten durch die Arbeit an diesem Projekt wichtige Erfahrungen sammeln und auch gleich sehen, wie das in der Praxis abläuft.“ Die Arbeit der Schüler wird natürlich honoriert: Die AK wird sich finanziell an einer geplanten Exkursion der Klasse beteiligen.


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