AK-Direktor Moser neuer Ehrenbürger der Johannes Kepler Uni
LINZ. Seit Juli 2011 ist Josef Moser Direktor der Arbeiterkammer OÖ. Nun, mit Jahresende, geht er in den wohlverdienten Ruhestand. Der Senat der Johannes Kepler Universität verleiht Moser die Ehrenbürgerschaft, für die langjährige Zusammenarbeit mit der JKU.

29 Jahre lang war Josef Moser in der Arbeiterkammer beschäftigt, die letzten neun Jahre in der Position als Direktor der AK Oberösterreich. Stark war die Beziehung Mosers zur JKU Linz. Viele Kooperationen wurden initiiert und vorangetrieben.
Für das Engagement verleiht die JKU Josef Moser nun die Würde eines Ehrenbürgers der Johannes-Kepler-Universität.
„Vollblut-JKUler“
Die Nachricht darüber erreichte Direktor Moser während der Vollversammlung der Arbeiterkammer OO – der Überbringer war JKU-Rektor Meinhard Lukas in einer Videobotschaft: „Im Namen der gesamten Universität möchte ich Direktor Josef Moser sehr herzlich danken“, so der Rektor, der den Geehrten auch als „Vollblut-JKUler“ bezeichnete. „Er hat sein Studium an unserer Universität absolviert und bei niemand geringerem als Kurt Rothschild die Diplomarbeit verfasst. Josef Moser hat dann an der JKU promoviert und war einige Jahre als Assistent bei uns tätig. Auch danach in seiner gesamten Zeit in der Arbeiterkammer hat Direktor Moser die JKU weiter begleitet und unterstützt“, so Lukas. Und er erinnerte daran, dass die gesamte Geschichte des Instituts für Arbeitsrecht an der Universität untrennbar mit der AK verbunden sei.
Gratulation auch von Kalliauer
Auch AK-Präsident Johann Kalliauer dankte Josef Moser für sein Wirken in der Arbeiterkammer und gratulierte als Erster zur Auszeichnung: „Josef Moser hat so Vieles in unserem Haus weiterentwickelt. Seine wirtschaftliche und politische Expertise haben die AK Oberösterreich stark geprägt. Zum Ehrenbürger der JKU ernannt zu werden, ist eine große Ehre. Er hat die Auszeichnung mehr als verdient. Denn es ist ihm perfekt gelungen, das Netzwerk AK und Universität nicht nur gut zu pflegen, sondern auch gut zu nutzen – vor allem im Sinne unserer Mitglieder“, freut sich Kalliauer.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden