Die Gewinner von „Linz hACkT“ wurden gekürt
LINZ. Ende Mai fand ein Wochenende voller neuer, innovativer Ideen für die Linzer Stadtentwicklung statt. Mittels Bürgervoting und einem Expertenteam wurden im Anschluss vier Gewinner-Teams gekürt. Freitagmittag erhielten die Projekte, die es nun umzusetzen gilt, ihre Preise in Höhe von je 6.000 Euro.

„Eine Stadt lebt davon, ihre Bürger in Prozesse einzubinden. Mit der Initiative „Linz hACkT“ ergaben sich neue Ideen für langfristige Projekte. Uns ist es ein Anliegen, die LinzerInnen dabei zu unterstützen, Lösungsansätze für die Linzer Stadtentwicklung auszuarbeiten und umzusetzen. Ich bedanke mich bei allen Teilnehmer, den Organisatoren des Innovationshauptplatzes und den Mentoren, die den Linzer Hackathon mit ihrer Kreativität bereichert haben“, betont Bürgermeister Klaus Luger.
60 Teilnehmer mit dabei
Von 28. bis 30. Mai arbeiteten über 60 Teilnehmer begleitet von Mentoren an ihren Ideen. Dabei wurden zehn Projekte eingereicht, die folglich auf der Beteiligungsplattform des Innovationshauptplatzes durch ein Bürgernvoting zur weiteren Umsetzung abgestimmt wurden. Je Kategorie entschied ein Experten-Team über die Gewinner.
Neue App, die neue Freundschaften ermöglicht
Der Innovationshauptplatz verkündet nun in der Kategorie Gesellschaft und Soziales das Projekt „Peopling“ als Gewinnerteam. Peopling ist eine App, die es ermöglicht neue Freundschaften entstehen zu lassen.
In Gründung und Innovation gewinnen „reprintable“, die mithilfe 3D-Druck Reparaturen von Alltagsgegenständen nachhaltig ermöglichen wollen. Auszeichnen konnte sich das Projekt „Franck(t)raum“, mit welchem ein offener Begegnungsraum geschafft wird, in der Kategorie Einzelhandel und Gastronomie.
„Urban Olympics“ gewinnt in Kultur und Freizeit. Damit entsteht eine neue Plattform für LinzerInnen, die als interaktive Karte fungiert und Freizeitaktivitäten in Linz anzeigt.
Sonderpreis mit 5.000 Euro dotiert
Besonders erfreulich ist der Sonderpreis, der an „Linz Codes“ ergeht. Gefördert wird dieses Projekt mit 5.000 Euro und soll kostenlose Programmierkurse für Kinder und Jugendliche an einem öffentlichen Platz ermöglichen.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden