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LINZ. Ichbezogen, kontrollsüchtig, perfektionistisch oder einfach nur schwach nicht jede Führungskraft ist zum Chef geboren. In seinem neuen Buch „Echt jetzt, Chef?“ bringt das der Linzer Coach und Organisationsberater Klaus Theuretzbacher in humorvoller Form auf den Punkt.

Inkompetenz und Ungeschick in der Chef-Etage: Klaus Theuretzbacher bringt es in humorvoller Form auf den Punkt. (Foto: Theuretzbacher/echtjetztchef.org)

„Das darf doch nicht wahr sein!“, hört man aufgebrachte Mitarbeiter schimpfen. Doch, ist es. Manche Chefs agieren eben anders, als man sich das wünscht. Doch was macht man, wenn man einen schlechten Chef hat? Eine fiese Führungskraft, einen lausigen Leader, einen miesen Manager? Man macht das Beste draus und lässt sich nicht unterkriegen. Egal ob der Grund der Verzweiflung des Mitarbeiters absichtlich oder tölpelhaft, gekonnt oder einfältig, blendend oder einfach nur ichbezogen im Führungshandeln daneben greift, es finden sich stets Wege, damit zurechtzukommen.

„Teilweise haarsträubend, was sich manche Chefs leisten“, meint der Linzer Coach und Organisationsberater Klaus Theuretzbacher. In seinem Buch „Echt jetzt, Chef?“ lädt er zu einer Führung durch die Ruhmeshallen wahrhaft lausigen Leaderships. In zahlreichen Geschichten und Anekdoten zeigen acht verschiedene Typen, samt ihrer vielfältigen Unterarten und Kombinationen, wie sich Führung gekonnt verbocken lässt. „Die einen kriegen es halt nicht besser hin, die anderen sagen sich, ich bin fies, na und?“, so der Autor, der dabei immer den Hintergedanken verfolgt, eine große Portion Leichtigkeit in dieses schwerwiegende Thema zu schummeln.

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