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Städteübergreifend denken: Linz und Leonding wollen gemeinsam Verkehrslösungen finden

Online Redaktion, 27.09.2022 14:09

LINZ/LINZ-LAND. Linz und Leonding wollen künftig die Zusammenarbeit im Hinblick auf Verkehrslösungen verstärken. Beim gemeinsamen Arbeitsgespräch stand der Stadtteil „Neue Heimat“ im Fokus.

(v.l.): Bürgermeisterin Sabine Naderer-Jelinek, Mobilitätsreferent Vizebürgermeister Martin Hajart und Stadtrat Armin Brunner. (Foto: privat)

Zum gemeinsamen Arbeitsgespräch trafen sich der Linzer Mobilitätsreferent und Vizebürgermeister Martin Hajart, Leondings Bürgermeisterin Sabine Naderer-Jelinek und Armin Brunner, Stadtrat für Stadtplanung und Mobilität in Leonding. Vor Kurzem wurde die Zusammenarbeit betreffend städteübergreifender Verkehrsthemen verstärkt.

Neue Heimat soll Verkehrslösung bekommen

Beim Treffen stand vor allem der Linzer Stadtteil „Neue Heimat“ im Fokus, dieser grenzt an Leonding. Für die Neue Heimat wird - wie berichtet - ein neues Mobilitätskonzept erstellt. Hajart sieht viel Potential in gemeinsamen Verkehrslösungen „um das Straßen- und Radwegnetz für die gesamte Bevölkerung gleichermaßen zu attraktivieren“.

„Städteübergreifende Lösungen“

Auch Bürgermeisterin Naderer-Jelinek glaubt: „Sehr viele Mobilitätsthemen können sowohl politisch als auch verwaltungstechnisch städteübergreifend gelöst werden“. Einesinnvolle Verknüpfung der Radwegnetze und eine engere Zusammenarbeit betreffend Verkehrsthemen sei vereinbart worden. Auch Armin Brunner, Stadtrat für Stadtplanung und Mobilität in Leonding freut sich auf weitere Gesprächsrunden mit der Stadt Linz.


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