Linz Kultur: Abteilungen für Förderungen und Projekte werden zusammengelegt
LINZ. Die beiden Abteilungen der Linz Kultur für Projekte und Förderungen werden mit 1. Jänner 2023 zur Einheit „Linz Kultur“ zusammengeführt. Gerda Forstner übernimmt die Gesamtleitung der neuen Abteilung innerhalb des Geschäftsbereichs Kultur und Bildung unter Kulturdirektor Julius Stieber.

Die neue Abteilung umfasst die drei Bereiche Veranstaltungen und Projekte, Kunst- und Kulturförderung sowie das Atelierhaus Salzamt. Die neue Leiterin Gerda Forstner führt bereits seit 2003 die Abteilung Linz Kultur Projekte und wird künftig für ein Team mit 13 Mitarbeitern verantwortlich sein. Peter Leisch, der über 25 Jahre lang die Kulturförderabteilung der Stadt geleitet hat, geht mit Jahresende in Pension.
„Verwaltung gewinnt ein Mehr an Flexibilität und Effizienz“
Magistratsdirektorin Ulrike Huemer sieht in der Zusammenführung der beiden Abteilungen eine Optimierung: „Die Zusammenlegung der beiden Abteilungen Linz Kultur Projekte und Linz Kultur Förderungen ist ganz im Sinne der im Februar 2022 beschlossenen neuen Unternehmensstrategie des Magistrats Linz. Indem die Verwaltung ihre Handlungsfelder permanent neuen Gegebenheiten anpasst, gewinnt sie ein Mehr an Flexibilität und Effizienz. Durch die Zusammenführung der drei Bereiche in eine Abteilung werden das Verschränken von Aufgaben, der Einsatz von Ressourcen sowie das Abstimmen von Maßnahmen für die Ausrichtung der städtischen Kulturstrategie weiter optimiert und intensiviert“, so Huemer.
„Kulturelle und künstlerische Vielfalt in der Stadt sichern“
Die neue Abteilung soll laut Kulturstadträtin Doris Lang-Mayerhofer das Kunst- und Kulturleben in Linz gestalten, entwickeln und fördern – im Sinne des Linzer Kulturentwicklungsplanes. „Ihre Aufgabe ist es, die kulturelle und künstlerische Vielfalt in der Stadt zu sichern, indem sie einerseits die Subventionen in allen künstlerischen Sparten und an freie Kulturinitiativen abwickelt und andererseits Konzepte und Diskurse zur städtischen Kulturentwicklung voranbringt.“, sagt Lang-Mayerhofer.


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