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WIEN/LINZ. Mehr als 100 Jugendliche, darunter auch Schüler der HTL1 Linz verfolgten beim Jugendparlament mit, wie Gesetzte entstehen und wie Abgeordnete arbeiten.

Gruppenfoto mit Bundesratspräsident Franz Ebner (ÖVP). HTL1 Linz, Klasse 1GB (Foto: Parlamentsdirektion/Thomas Topf)

Beim 26. Jugendparlament hatten Schülerinnen und Schüler im Alter von 14 bis 15 Jahren die Gelegenheit, in die Rolle von Abgeordneten zu schlüpfen und über einen fiktiven Gesetzesvorschlag zu beraten. Dieses Mal stand ein Verbot von Smartphones, Smartwatches und ähnlichen Geräten im Schulbereich sowie bei Schulveranstaltungen zur Diskussion.

Mehr als hundert Jugendliche, darunter Schüler aus Linz, Enns, Vöcklabruck

Die Jugendlichen aus der Modeschule Hallein, der HTL1 Linz, dem BRG Salzburg, dem BRG Enns und der PTS Schwanenstadt erlebten beim Jugendparlament hautnah, wie Gesetze entstehen und wie die Abgeordnete arbeiten – von der Diskussion in den Klubs und Ausschüssen bis hin zur abschließenden Debatte im Plenum, auch Pressearbeit war Teil des Programms. Begleitet und unterstützt werden sie dabei von Parlamentariern aller Fraktionen. 

Bundesratspräsident Franz Ebner, sagt: „Das Jugendparlament ist eine einzigartige Möglichkeit, Jugendlichen die Grundlagen von Demokratie und Parlamentarismus praxisnah zu vermitteln. Demokratie ist nicht immer einfach, es kann sehr herausfordernd sein, zu einem gemeinsamen Beschluss zu gelangen. Gegenseitiger Respekt und Kompromissbereitschaft spielen dabei eine entscheidende Rolle.“


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