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LINZ. Führungskräfte weiterzubilden, das hat sich die Limak Austrian Business School zur Aufgabe gemacht. Und fährt dabei auch in einem wirtschaftlich herausfordernden Umfeld neue Rekordzahlen ein. 3.763 Teilnehmer im Jahr 2024 (ein Plus von 15 Prozent zum Vorjahr) bedeuten ein neues Vollzeithoch.

JKU-Rektor Stefan Koch, LIMAK-Geschäftsführer Gerhard Leitner, Robert Breitenecker (Wissenschaftlicher Leiter LIMAK) und LIMAK-Präsident Florian Hagenauer (v. l.) (Foto: LIMAK / Harald Dostal)

„Das Interesse am Limak-Weiterbildungsangebot für Führungskräfte ist ungebrochen – es ist besonders erfreulich, dass die Limak 2024 in allen Geschäftsbereichen einen Wachstumskurs verzeichnen konnte.“ bilanziert Präsident Florian Hagenauer nach drei Jahren Rezession in der Wirtschaft zufrieden.

Gefragt sind vor allem praxisorientierte Managementinhalte, auf die Unternehmen jetzt setzen. Dank der Nähe sowohl zur Wirtschaft als auch der aktuellen Forschung treffe man den Nerv der Zeit – im Fokus stehe derzeit auch die Künstliche Intelligenz, wird betont.

Akademische Weiterbildung

Die Limak arbeitet auch eng mit der Johannes Kepler Universität zusammen. Diese Nähe zur aktuellen Forschung sei ein wesentlicher Erfolgsfaktor bei der Entwicklung der akademischen Programme, unterstreicht Robert Breitenecker, der wissenschaftliche Leiter der Limak: „Bei der Weiterentwicklung des Produktportfolios nehmen wir die Perspektiven der Wirtschaft und der Wissenschaft ein, um mit unseren MBA-Programmen und Universitätslehrgängen die Anforderungen und Bedürfnisse des Marktes zu treffen.“

Heuer im Frühjahr wurde die MBA-Spezialisierung General Management erstmals durchgeführt – aufgrund der hohen Nachfrage mit 30 Teilnehmern in zwei parallelen Gruppen. Auch für die nächste Durchführung ist das Interesse bereits vielversprechend. Zudem sind die andere MBA-Programme – wie Leading Change and Transformation, Sales Management Excellence oder Strategic Managment – haben sich 2024 prächtig entwickelt, so Breitenecker: „Insgesamt konnten wir im Vorjahr 80 Teilnehmer bei den Programmstarts in Linz und Wien begrüßen. Das ist ein Rekordwert und entspricht einer Steigerung von 14 Prozent zum Vorjahr.“ In Wien konnte die Teilnehmerzahl zum Vorjahr sogar um 55 Prozent gesteigert werden, blickt man auch in die Bundeshauptstadt.


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