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Staatspreis für Linzer Hochwasserschutzprojekt "Save Port of Linz"

Karin Seyringer, 25.03.2026 09:08

LINZ. Das Hochwasserschutzprojekt „Save Port of Linz“ im Linzer Hafen wurde mit dem dritten Platz beim CliA - Staatspreis für Klimawandelanpassung in der Kategorie „Hochwasser/Starkregen“ ausgezeichnet. 

  1 / 2   Linz AG-Generaldirektor Erich Haider (l.) nahm gemeinsam mit Hafendirektor Harald Kronsteiner (2.v.r.) den Preis von Bundesminister Norbert Totschnig, (Mitte), entgegen. Ebenfalls am Foto: Bernd Vogl, Geschäftsführer Klimafonds (2.v.l.) sowie Reinhard Suppan, Geschäftsführer der ÖSWAG Werft (r.). (Foto: BMLUK/Rene Hemerka)

Neben einer Fachjury hat auch ein Publikums-Voting zu je 50 Prozent über die Platzierung der nominierten Projekte entschieden. 

„Das innovative und zukunftsorientierte Projekt ist ein sichtbares Zeichen für nachhaltiges Handeln zum Schutz unseres Lebensraums und unserer Infrastruktur. Gleichzeitig stärkt und stützt der neue Hochwasserschutz die für die oberösterreichische Wirtschaft so bedeutende Logistikdrehscheibe Hafen Linz“, freut sich Erich Haider, Generaldirektor der Linz AG.

Großes Gemeinschaftsprojekt

Mit dem Großprojekt „Save Port of Linz“ werden der Handelshafen, angrenzende Industrieflächen und innerstädtische Gebiete auf rund 560 Hektar vor einem bis zu 300-jährlichen Hochwasser geschützt. Herzstück ist ein 26 Meter breites Hochwasserschutztor mit integrierten Pumpen, ergänzt durch 900 Meter mobile Schutzelemente, die Verstärkung bestehender Dämme und eine Notlände.

Das Projekt wurde als Gemeinschaftsprojekt von der Linz Service GmbH – Bereich Hafen und der IG Winterhafen, bestehend aus den Firmen JMT Beteiligungs GmbH, Plasser & Theurer und ÖSWAG abgewickelt.

 Für den Staatspreis CliA 2026 sind knapp 80 Einreichungen aus ganz Österreich eingegangen. 14 davon haben es ins Finale geschafft.


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