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LINZ/OKLAHOMA. Jugendliche aus aller Welt schicken diese Woche in Oklahoma (USA) ihre selbst programmierten Roboter ins Rennen: Mit dabei ist Helena Milekic, Schülerin am Linzer Technikum. Das Nachwuchstalent wird dabei von der IT:U und mehreren oö. Unternehmen unterstützt. 

Daniel Cracau, IT:U Founding Director Outreach und Start-ups, wünschte Helena Milekic vor der Abreise viel Erfolg für den Wettbewerb. (Foto: IT:U)

Das Global Botball Tournament ist einer der weltweit renommiertesten Wettbewerbe für Bildungsrobotik. Der internationale Wettbewerb bringt jedes Jahr junge Robotik-Talente aus aller Welt zusammen, die ihre selbst entwickelten autonomen Roboter in verschiedenen Disziplinen gegeneinander antreten lassen.

Die Roboter wurden über Monate selbst entwickelt, eigene Strategien für den Wettbewerb zusammengestellt. Beim Bewerb selbst gibt es keine Hilfe von außen. Sobald der Startknopf gedrückt wird, sind die Maschinen auf sich allein gestellt: Sie müssen Aufgaben lösen, Punkte sammeln und die Konkurrenz schlagen.

„Verdient Unterstützung“

„Junge Menschen, die sich mit Robotik, Programmierung und Künstlicher Intelligenz beschäftigen, gestalten die Technologien von morgen. Solche Initiativen verdienen Sichtbarkeit und Unterstützung“, betont Daniel Cracau, IT:U Founding Director Outreach und Start-ups.

Die Förderung von Nachwuchstalenten ist für die junge Universität mit Schwerpunkt auf interdisziplinärer Forschung und digitaler Transformation ein wichtiger Beitrag zur Stärkung des Innovationsstandorts OÖ.

Zukunftskompetenzen von morgen stärken

Die Teilnahme am Global Botball Tournament von 13. bis 18. Juli bietet die Möglichkeit, sich mit der internationalen Robotik-Community zu messen, neue Erfahrungen zu sammeln und wertvolle Kontakte zu knüpfen.

Im Mittelpunkt des Wettbewerbs stehen Kreativität, technisches Verständnis und die Fähigkeit, eigenständig Lösungen für komplexe Aufgabenstellungen zu entwickeln: Kompetenzen, die in einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt essenziell sind.

Die IT:U wünscht Helena Milekic und ihrem Team- und Klassenkollegen Joel Kalkusch für den Wettbewerb viel Erfolg.


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