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MANK. Gestern fand die Eröffnung der Sonderausstellung „Mank unterm Hakenkreuz“ im Heimatmuseum statt.

  1 / 2   Bei der Ausstellungseröffnung (von links): BürgermeisterMartin Leonhardsberger, Stadtrat Anton Hikade, Leopold Eigenthaler (Heimatmusem), Bezirkshistoriker Gerhard Flossmann, Kurt Mondl (Heimatmuseum) und Roman Lechner (Stadtgemeinde).

Ortschef Martin Leonhardsberger (ÖVP) dankte Bezirkshistoriker Gerhard Flossmann für die Initiative. Nachdem mit dem Zeitzeugenbuch die letzten Kriegstage beleuchtet wurden, geht es jetzt um die Jahre von 1938 bis 1945. Gemeinsam mit dem Ausschuss für Bildung wurden die Grundlagen erarbeitet. Leopold Eigenthaler und Kurt Mondl unterstützten seitens Museum und Fotoarchiv, Roman Lechner koordinierte im Bürgerservice. Auf rund 20 Schautafeln wird die Historie vom Anschluss bis zum Kriegsende beleuchtet. Neben der allgemeinen Geschichte wird die Situation in Mank mit Bildern aus dem Fotoarchiv, mit Briefen, Protokollen und Mitschriften aus der Schule untermalt. Einige Ausstellungsstücke wie Gasmaske oder Reichsempfänger sind ebenso zu sehen. „Wir wollen aufzeigen, wie es dazu kam, ohne persönliche Schuldzuweisungen oder Urteilsfällung“ so Gerhard Flossmann. Die Ausstellung ist auch Auftakt einer ganzen Reihe von Veranstaltungen, die Mitte November im nächsten Beitrag zur Manker Stadtgeschichte mündet.

Die Ausstellung ist noch bis Anfang Oktober an folgenden Wochenenden geöffnet:Samstag, 19.9., 26.9. und 3.10.: jeweils von 9 bis 11 Uhr, Sonntag, 27.9. & 4.10.: jeweils von 8.30 bis 13 Uhr.

Weitere Termine:3.10., 14 Uhr: „Zwang und Gewalt im KZ“: Besuch der Gedenkstätte in Melk25.10., 19 Uhr: Filmabend „Manipulation“ im Kino Mank26.10., 15.30 Uhr: Gedenkfeier beim Mahnmal in Dorna im Rahmen des Fitmarsch14.11., 15 Uhr: Buchpräsentation im Stadtsaal14.11., 17 Uhr: Diskussionsvortrag im Heimatmuseum


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