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In Niederösterreich kam es zu zum Jahreswechsel zu Sachbeschädigungen, Bränden und Verletzungen im Zusammenhang mit der Verwendung von Pyrotechnischen Gegenständen. Auch im Bezirk Melk gab es Verletzte auf Grund des unsachgemäßen Umgangs mit Raketen & Co.
Fazit: drei zum teil schwer verletzte Personen in der Silvesternacht

Raketen & Co. Die Gefahr wird immer noch unterschätzt. Foto: knipseline/ pixelio.de
Raketen & Co. Die Gefahr wird immer noch unterschätzt. Foto: knipseline/ pixelio.de

Rettung, Feuerwehr und Polizei hatten in der Silvesternacht wieder alle Hände voll zu tun. Auch im Bezirk Melk gab es entsprechende Zwischenfälle zu vermelden. So verletzten sich um etwa zehn Minuten nach Mitternacht zwei Männer aus dem Bezirk Melk (21 und 27 Jahre) unbestimmten Grades. Der Vorfall ereignete sich in Blindenmarkt bei einer Explosion eines pyrotechnischen Gegenstandes. Unfallursache dürfte hier die Fehlfunktion eines pyrotechnischen Gegenstandes gewesen sein.

Verspätete Zündung in St. Leonhard

Fünf Minuten später kam es zu einem neuerlichen Zwischenfall. In St. Leonhard am Forst verletzte sich ein 24-jähriger Mann durch die verspätete Zündung einer am Boden liegenden Rakete schwer.


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