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BEZIRK MELK. Die Safety-Tour machte am Sportplatz in Mank Station. Den Sieg holte sich die Volksschule Kirchstetten. Aus Bezirkssicht besonders erfreulich: Ruprechthofen landete auf Platz zwei.

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Seit 1999 wird die „Safety-Tour“ jährlich vom Zivilschutzverband veranstaltet und soll Schülern der vierten Volksschulklasse lehren, wie man sich richtig in Notsituationen verhält. Seither konnten mehr als 900.000 Schüler aus ganz Österreich, davon knapp über 100.000 niederösterreichische Kinder, durch Spiel und Spaß der Umgang mit Gefahrensituationen vermittelt werden. Für den Teamwettbewerb gibt es Vorbewerbe in allen Bundesländern und einem großen Landesfinale. Beim abschließenden Österreich-Finale ermitteln die Landessieger dann den Bundessieger der „Safety-Tour“. Dabei ist stets Wissen und Geschicklichkeit im Bereich Sicherheit gefragt. In Niederösterreich nehmen heuer knapp 5500 Schüler an den Vorausscheidungen des Kindersicherheitsprojekts teil. Beim Vorbewerb in Mank waren die Schulen Altlengbach 4A und 4B, Asperhofen, Brand-Laaben, Gerolding, Kirchstetten, Mank, Petzenkirchen, Perschling, Ruprechtshofen, Sankt Andrä/Traisen und Traisen dabei. Die Siegerklassen der Vorbewerbe treten am 9. Juni in Zwentendorf beim Landesfinale um den Titel „Sicherste Klasse Niederösterreichs“ an. „Ganz besonders freut es uns heuer, auch das Bundesfinale in Niederösterreich veranstalten zu dürfen. Bei diesem treten die Besten der Besten aus den Bundesländern an, um den Titel „Sicherste Klasse Österreichs“ zu erringen. Die Safety-Tour ist eine wichtige Veranstaltung für unsere Kinder in der vierten Volksschulklasse“, so Christoph Kainz, Präsident des NÖ Zivilschutzverbandes.


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