Yspertal. Die Fußwallfahrt der HLUW Yspertal hat Tradition. Gemeinsam mit der Neuen Mittelschule Yspertal pilgerten 500 Jugendliche und Kinder mit ihren Lehrpersonen gemeinsam nach Maria Taferl. Ein Zeichen für Frieden und Verbundenheit in einer Welt voll Stress und Egoismus.
Die Religionslehrer und die Schülervertretung der HLUW Yspertal organisierten kürzlich eine Fußwallfahrt vom Yspertal über den Ostrong nach Maria Taferl. „Als Schulleiter freut es mich besonders, dass auch heuer wieder die Neue Mittelschule Yspertal mit dabei war. Besonders bedanken möchte ich mich bei Weihbischof Regens Dr. Anton Leichtfried für das gemeinsame Feiern der heiligen Messe in der Basilika von Maria Taferl“, freut sich Schulleiter Gerhard Hackl. Stationen zum Wallfahrtsort Am Wallfahrtsweg über den Ostrong gab es einige Stationen: Zum Beispiel konnten die Schülerinnen und Schüler selbst eine Fürbitte schreiben, welche im Rahmen der heiligen Messe in der Basilika vorgetragen wurde. Auch eine Labstelle im Feuerwehrhaus Obererla, organisiert von der Küchenmannschaft des Privatinternates, war eine wichtige gemeinschaftsfördernde Station für die jungen Wallfahrer. Neben den Schülerinnen und Schülern waren auch die Lehrkräfte und die Beschäftigten beider Schulen mit dabei. Zahlreiche Eltern und Absolventen nahmen auch heuer wieder an dieser Veranstaltung der Schulgemeinschaften teil. „Ich bin bei jeder Schul-Wallfahrt mit dabei gewesen“, erzählt stolz der ehemaliger Elternvereinsobmann Johann Müllehner von der HLUW Yspertal. „Ich freue mich jedes Jahr auf dieses Ereignis mit jungen Menschen.“ 500 Jugendliche und Kinder füllten die Wallfahrtskirche in Maria Taferl In Maria Taferl wurde wie auch in den vergangenen Jahren ein festlicher Gottesdienst, geleitet von Weihbischof Anton Leichtfried und Pater Benedikt, gefeiert. Musikalisch gestaltet wurde die Feier vom Schulchor und der Schulband der HLUW, geleitet von Martina Schmidthaler und Astrid Karl. Die gemeinsame Messe verdeutlichte, wie wichtig es ist, dass der erste Schritt zum Frieden bei jedermann selbst beginnt. Junge Menschen, die für den Frieden in der Welt nach Maria Taferl gepilgert sind, sind ein ausdrucksstarkes Zeichen dafür. Ebenso wie die Kollekte, welche für ein Mädchenwaisenheim in der Ukraine gewidmet ist.
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