Ybbs, Mank. Die Volleyballdamen aus der Donaustadt haben sich den Frühjahrsdurchgang Pool A gesichert. Mank verlor gegen den Tabellenführer im Pool B.

Bereits im vorletzten Spiel der Poolphase konnten sich die Hotvolleygirls gegen Union ADM Linz den ersten Tabellenplatz fixieren. Zwar merkten die Ybbserinnen schon von Beginn an, dass diese Begegnung keine leichte Partie wird, dennoch hatte die Ybbs-Melk Connection die Linzerinnen die ersten beiden Sätze gut unter Kontrolle. Mit 25:17 und 25:20 gingen Satz eins und zwei gefahrlos an die Heimischen. In Satz drei riss allerdings der Faden. Sowohl in der Feldverteidigung als auch im Angriff gelang den Hotvolleygirls nur wenig, ADM hingegen nutzte jede Chance um an Punkte zu gelangen und so entstand schnell ein Neun-Punkte-Rückstand, der bis zum 16:25 nicht mehr aufgeholt werden konnte. Das ließ die Pemmertruppe jedoch nicht auf sich sitzen. Im vierten Satz drehten die Donaustädterinnen den Spielstand und kämpften sich mit einem 25:16 klar zurück. Somit sind die Hotvolleygirls mit sechs Punkten Vorsprung auf den Tabellenzweiten Union ADM Linz fix an der Spitze und spielen wie bereits im Vorjahr um den Frühjahrsmeistertitel der zweiten Bundesliga Ost. Niederlage für Mank Die UVC-Mädls reisten nach Wien um den harten Kampf gegen die Tabellenführer Sokol in Angriff zu nehmen. Leider musste Trainer Roman Hofmarcher kurzfristig die Aufstellung aufgrund des krankheitsbedingten Ausfalles von Victoria Zimola umstellen. Zu Beginn des ersten Satzes konnte Mank den Damen aus Schwechat bis zur ersten Auszeit Paroli bieten. Durch eine starke Servicereihe der Sokol-Damen wurde der Punktevorsprung ausgebaut und die Hofmarcher-Truppe schaffte aufgrund vieler Eigenfehler und einer instabilen Annahme keine Möglichkeit selber zu punkten. Der Satz endete 11:25. Trotz ausgewechselter Feldspielerinnen im zweiten Satz konnten die Mankerinnen ihre Leistung nicht abrufen und kontinuierlich schlichen sich Annahmefehler und Ungereimtheiten ein, sodass Ratlosigkeit am Feld herrschte, die sich zu Ende des Satzes mit einem Endstand von 10:25 zeichnete. Satz drei eröffnete erneut die starke Servicespielerin aus Sokol und konnte, wie im ersten Satz, die aus dem Mostviertel angereisten Mädls, völlig aus dem spielerischen Konzept bringen und bewirken, dass kein Spiel aufgebaut werden konnte. Das Match endete im dritten Satz mit 11:25. „Leider waren wir durch den Verlust von Zuspielerin Victoria Zimola kopfgeschwächt und fanden zu keinem Zeitpunkt ins Spiel gegen die Tabellenführer aus Schwechat“, resümierte Kapitänin Regina Trampler.


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