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Loosdorf, Mank und Leonhofen bleiben in der neuen Saison weiter ohne Niederlage. Bischofstetten musste sich Pyhra auf heimischer Anlage geschlagen geben.

Loosdorf (links: Matthias Biber) feierte gegen Neulengbach den dritten Saisonsieg. Foto: Hebe
Loosdorf (links: Matthias Biber) feierte gegen Neulengbach den dritten Saisonsieg. Foto: Hebe

Sommerfußball bot sich den Zusehern in Loosdorf. Beim Duell mit Neulengbach kamen kaum schöne Aktionen zustande. Dennoch war die Heimelf am Drücker und ging kurz vor dem Seitenwechsel durch ein Tor von Sebastian Hofmarcher in Führung. Wie aus dem Nichts egalisierten die Gäste mit dem nächsten Angriff die Führung der Hausherren. Nach dem Seitenwechsel ging es vor allem in der Schlussphase rund. Zehn Minuten vor dem Spiel­ende musste Neulengbachs Ruhm nach Gelb-Rot vom Platz. Pavel Kucera traf zum 2:1-Endstand, ehe auch noch Loosdorfs Simon Bernhard nach einem Foul mit Rot frühzeitig duschen durfte. Weitaus schwieriger wird das nächste ASK-Duell am Sonntag (Anpfiff bereits um 11 Uhr) in Pyhra. Beim Gebietsliga-Absteiger herrscht momentan eine Euphorie. Halabrin-FestspieleDie Kotek-Elf aus Pyhra gewann in Bischofstetten 0:3. Einmal mehr zum Mann des Spiels wurde Lubos Halabrin. Der Ex-Münichreith-Stürmer zerlegte die Kastenhofer-Equipe nahezu im Alleingang. Beim Auswärtssieg steuerte der Sturmtank einen Hattrick bei.Schützenfest gegen St. VeitGut in Schuss zeigt sich Horen Sarikyan. Der Offensivakteur vom USC Mank traf gegen Aufsteiger St. Veit drei Mal. Beim 4:0-Heimerfolg des Absteigers aus der Gebietsliga trug sich zudem Pavel Stasek in die Torschützenliste ein. Am Freitag steht für die Schagerl-Elf der nächste Prüfstein bevor. Das Derby in Markersdorf wartet!Punkt für LeonhofenMit einer Punkteteilung musste sich Leonhofen in Statzendorf zufrieden geben. Dabei sahen die Gäste bereits wie der sichere Verlierer aus, denn die Heimischen schossen binnen 50 Minuten zwei Tore. Georg Spanseiler rettete dem FCL in der Endphase des Spiels einen Punkt. Der Neuzugang traf in der 80. und 86. Minute zum 2:2. Schiri Gökhan Ertunc hatte dabei alle Hände voll zu tun. Der Unparteiische teilte auf Statzendorfer Seite fünf gelbe und eine gelb-rote Karte aus. Leonhofen kam dabei noch gut vom Fleck, drei gelbe Karten und die Ampelkarte für Max Scheubeck in der Nachspielzeit schmerzen trotzdem. Vor allem im Hinblick auf das Sonntags-Duell gegen Kapelln.


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