Bürgermeisterin im Interview: Yspertal bietet hohe Lebensqualität

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Bürgermeisterin Veronika Schroll (Foto: Marktgemeinde Yspertal)
Bürgermeisterin Veronika Schroll (Foto: Marktgemeinde Yspertal)
Claudia  Brandt Claudia Brandt, Tips Redaktion, 03.09.2021 08:00 Uhr

YSPERTAL. Seit Juni 2018 steht Veronika Schroll an der Spitze der Marktgemeinde. Tips bat die ÖVP-Bürgermeisterin zum Interview.

Tips:Was macht Yspertal aus Ihrer Sicht besonders attraktiv?

Schroll: Unsere Gemeinde ist landschaftlich bezaubernd und überdurchschnittlich sonnig im Herbst. Sie bietet zahlreiche Betreuungsangebote vom Kleinkind (Zwergennest) bis ins hohe Alter (Pflegezentrum), eine hohe Lebensqualität und ein reges Vereinsleben. Dazu kommt noch eine Vielzahl an Freizeitangeboten wie Hallenbad, Kletterhalle, Generationenpark, 3D-Bogenparcour, Rad- und Wanderwege sowie als Highlight die Ysperklamm.

Tips:Was sind aktuell die wichtigsten Projekte der Gemeinde?

Schroll: Die Radroute „Yspertaler Höhenstraße“ ist in Umsetzung – hier kann man per Rad Höhenluft schnuppern und die Aussicht genießen. Sehr erfreulich sind die Baulandaufschließungen für Jungfamilien. Außerdem investieren wir in die Wasserversorgung – hier werden das Versorgungsnetz und ein Hochbehälter saniert. Ebenso wird bei Grabungsarbeiten die Leerverrohrung für den Breitbandausbau mitverlegt.

Tips:Wie ist Yspertal bislang durch die Pandemie gekommen?

Schroll: Grundsätzlich ganz gut. Allerdings hat dieses Thema im Gemeindebudget natürlich Spuren hinterlassen, die wir durch vorsichtige Finanzplanung abfedern werden.

Tips: Wie geht es der Wirtschaft?

Schroll: Unsere Gewerbebetriebe waren je nach Branche sehr unterschiedlich von der Krise betroffen. Seitens der Gemeinde haben wir die Unternehmen durch verschiedene Werbemaßnahmen unterstützt. Ich freue mich darüber, dass sie durchwegs positiv in die Zukunft blicken.

Tips: Gibt es aktuell noch freie Bauplätze?

Schroll: Ja, es sind Bauplätze verfügbar. Gleichzeitig sind wir auch dabei, neue Flächen dafür zu widmen.

Tips: Vor welchen Herausforderungen steht die Gemeinde?

Schroll: Das Großprojekt der kommenden Jahre ist die Erweiterung und Sanierung unserer HLUW. Die Bausubstanz ist in die Jahre gekommen. Das Vorhaben reicht dabei vom Fenstertausch über eine neue Fassade bis zu hin zur Erweiterung und Modernisierung der Lehrsäle.

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