Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

METTMACH. Kürzlich besuchte Bischof Manfred Scheuer die Aufführung des Mitterer-Stückes „Jägerstätter“ der Spielgemeinde Mettmach und war beeindruckt von der Leistung der Laienschauspieler und von der Inszenierung.

Die Spielgemeinschaft ist noch drei Mal auf der Bühne zu sehen. Foto: Litzlbauer
  1 / 2   Die Spielgemeinschaft ist noch drei Mal auf der Bühne zu sehen. Foto: Litzlbauer

„Ich bin dankbar, dass sich die Mettmacher so intensiv mit dem Glauben auseinandergesetzt haben und die Charaktere so menschlich gezeichnet haben. Sehr deutlich wird die Seele Jägerstätters spürbar und sein Ringen um die Gewissensentscheidung. Die Entscheidung Jägerstätters für den Glauben an Jesus Christus und gegen den Nationalsozialismus, gegen den Kriegsdienst, die Dramatik zwischen Jägerstätter und seiner Familie, zwischen ihm und der Dorfgemeinschaft, die beklemmende Begegnung mit Bischof Fließer – all das ist nicht in einer fernen Vergangenheit angesiedelt, sondern spiegelt innere Vorgänge und dramatische Beziehungen der Gegenwart.“

Wer die berührende Aufführung noch nicht sehen konnte, hat noch an drei Terminen Ende Juli die Gelegenheit dazu: am Donnerstag, 28. Juli, am Freitag, 29. Juli und am Samstag, 30. Juli, jeweils um 20 Uhr in der Festspielhalle Mettmach.

Kartenvorverkauf unter www.theater-mettmach.at oder telefonisch unter 0664/4163818


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden