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MITTERKIRCHEN. Überaus erfolgreich unterwegs war am Pfingstwochenende der Mitterkirchener Gerald Rigler mit Beifahrerin Katja Totschnigg beim Murauer Rallye-Sprint im Einsatz.
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Das Duo Rigler/Totschnigg war rund um Murau im Ford Fiesta R5 flott unterwegs. Foto: Rigler Racing

Auf der ersten Sonderprüfung mit zu weichem Setup unterwegs, fühlte Rigler sich im Ford Fiesta R5 noch nicht so wirklich wohl, weshalb nach der Stage sofort das Fahrwerksetting verändert wurde. Zur Rallyehalbzeit lag der Mühlviertler nur 1,2 Sekunden hinter dem Südtiroler Bernd Zanon, mit dem sich Rigler schon zuletzt bei der Vipavaska Dolina Rallye in Slowenien matchte. Halbzeitführender war Hermann Neubauer, der so wie Rigler ebenfalls einen Ford Fiesta R5 einsetzte.

Wolkenbruch sorgte für rutschigen Untergrund

Rigler konnte bei der ersten Durchfahrt der Prüfung Schauboden-Gradenegg, bei der ein Wolkenbruch die Streckenverhältnisse noch zusätzlich verschärfte, eine Bestzeit markieren. Anderen, wie dem Südtiroler Zanon, wurde der Starkregen zum Verhängnis. Der Peugeot 208 R5 mit italienischer Flagge rutschte von der Strecke und kam nicht mehr darauf zurück.

Trotz Bremsdefekt ein Spitzenergebnis

Die letzte Prüfung wurde dann auch für den Rigler Racing Piloten nochmals spannend, da dem Ford die letzten vier Kilometer ein Bremsdefekt quälte. Rigler fuhr den zweiten Gesamtplatz dennoch nach Hause und freut sich zusätzlich über den Sieg in der Alpe Adria Rallye Trophy und der Austrian Rallye Trophy


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