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MONDSEE. Fragen aus der Gegenwart mit Ideen für die Zukunft begegnen: Der Verein für Kreativschaffende „Querland“ eröffnete beim Kick-off-Event eine Diskussion über die Zukunft am Land. In der Galerie Schloss Mondsee gab Zukunftsforscher Andreas Reiter mit seinem Vortrag den Denkanstoß für neue Potentiale und Synergien innerhalb der Kreativwirtschaft in der Region Fuschlsee-Mondseeland.
 

Foto: QUER.LAND
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Künstler, Gestalter, Werbetreibende, Unternehmer und Politiker unterhielten sich über Veränderung und Möglichkeitsräume im ländlichen Raum. Der gesellschaftliche Wandel, die Abwanderung der jungen Talente aber auch neue Chancen in einer smarten Welt und die immer stärker zerfließenden Grenzen von Stadt und Land stellen nicht nur die Region „Fumo“ vor neue Herausforderungen.

Grün statt Grau

Mit innovativen Produkten und Konzepten für Gemeinden, Veranstaltungen und den öffentlichen Raum will „Querland“ das Land als attraktive Alternative zur Stadt positionieren – und Lebenskultur schaffen. Abwechslung statt Alltag, Grün statt Grau.

Gut vernetzt kommen unterschiedliche Branchen zu Leitprojekten, die das Talentkapital am Land nutzen. „Solche Netzwerke sind Innovationstreiber. Wie bei den Technologie-Konzernen, die Spezialisten aus der ganzen Welt unter einem Dach zusammenführen“, so Andreas Reiter vom Zukunftsbüro.

Zurück in die Ideenfabrik

Auch die politischen Entscheidungsträger der Region tragen die Idee mit: „Gerade wenn sich die Politik sich in diesem Bereich etwas in sich selbst verliert, sind es solche Organisationen, die den Kurs der Zukunft vorgeben können. Darum unterstütze ich Querland seit der ersten Minute“, erklärt der Thalgauer Bürgermeister Martin Greisberger.

Nach der Startschuss-Veranstaltung geht es für die Querland-Mitglieder zurück in die Ideenfabrik. Die ersten Ergebnisse lassen nicht lange auf sich warten: Am 29. und 30. Juni präsentiert der Verein in Thalgau beim nächsten Event Ansätze für eine neue Kreativität am Land.


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