Kurto Wendt hat die Jagd beendet
NEUFELDEN. Um Erben und Erbschaften, um Grundsicherung und Verteilungsgerechtigkeit dreht sich der vierte Roman von Kurto Wendt, auf den seinen Fans zwei Jahre lang gewartet haben.

„Das Ende der Jagd“ ist ein Science Fiction-Roman der Gegenwart. Es könnte jederzeit passieren - auch wenn es unwahrscheinlich erscheint. Der Neufeldner Autor erzählt vom IT-Spezialisten Ronnie aus San Francisco, der überraschend eine Erbschaft macht und diese an ein Sozialprojekt verschenkt. Inspiriert von dieser Tat, beschließt auch der adelige Österreicher Heinrich Schönborn, sein geerbtes Vermögen von einer halben Milliarde Euro sinnvoll umzuverteilen.
Soziale Gerechtigkeit
Kurto Wendt entwirft ein Szenario politischer Veränderung, das aus den Ideen Einzelner eine Bewegung macht. Am Ende entwickelt sich das Buch zu einem Krimi, denn Jäger, Golfspieler, Großbesitzer und Polizei wollen den Erfolg der Aktion verhindern.
„Das Ende der Jagd“ ist im Zaglossus-Verlag erschienen und um 14,95 Euro im Buchhandel erhältlich (ISBN: 978-3-902902-41-2).


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