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NEUFELDEN/ST. MARTIN. Damit hat der Salzburger Top-Gastronom und Nationalratsabgeordnete Sepp Schellhorn nicht gerechnet: Beim Unternehmerstammtisch im Mühltalhof in Neufelden wurde er mit einem Popart-Poster des Künstlers Stefan Beham, alias SBÄM überrascht.

Mit einem "Popart Poster" des Künstlers Stefan Beham wurde der Nationalratsabgeordnete Sepp Schellhorn überrascht (v.l.): NEOS Landessprecher Clemens Milotta, Sepp Schellhorn, Initiator Martin Leibetseder. Foto: NEOS in OÖ

Autohändler Martin Leibetseder hatte zu diesem Treffen geladen, bei dem Sepp Schellhorn mit Interessierten über Wirtschaft, Politik und Gastronomie diskutierte. Er initiierte auch das Überraschungsgeschenk des Linzer Künstlers Stefan Beham, dessen aussdrucksstarken Werke nicht nur Plattencovers und Plakate von internationalen Bands zieren, sondern derzeit auch die Wände in der Galerie 3KW in St. Martin (bis Ende März).

Gute Politik braucht Bürgerbeteiligung

„Gute Politik entsteht, wenn die Menschen miteinander reden und Bürger eingebunden werden“, meinte Leibetseder. Clemens Milotta, Landessprecher der NEOS in Oberösterreich, ergänzte: „Für uns NEOS ist Politik der Ort, wo wir uns ausmachen, wie wir miteinander leben. Dieser Ort muss lebendig sein“. Ganz in diesem Sinne kam es beim Unternehmerstammtisch im Mühltalhof zum regen Austausch mit dem Salzburger Koch, Gastronom und Hotelier, der aktuell auch als Spitzenkandidat der NEOS in Salzburg für die Landtagswahl kandidiert. 

Leistungsfanatiker am Werk

Schellhorn bezeichnet sich selbst als Leistungsfanatiker und liberal geprägten Wirtschaftstreibenden, dem insbesondere die Klein- und Mittelbetriebe in Kooperation mit der Landwirtschaft am Herzen liegen. Von Freitag bis Sonntag steht er im eigenen Betrieb in der Küche, die restlichen Tage arbeitet er in Wien. Die anwesenden Gäste waren begeistert von der offenen politischen Diskussion mit einem Blick hinter die Kulissen des parlamentarischen Betriebs. 

Noch am Abend trat Sepp Schellhorn die Heimreise an mit den Worten: „Morgen is a Arbeitstag im G'schäft“. Ein echter Leistungsfanatiker eben.


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