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NEUSTIFT. “Brand Wohnhaus - Rauchentwicklung am Dachboden“ lautete der Alarmierungsgrund am 26. September um 13:42 Uhr für die Freiwillige Feuerwehr Neustift.

Foto: Markus Wieser
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Am Einsatzort angekommen stellte der Einsatzleiter Markus Wieser eine enorme Rauchentwicklung aus dem Dachstuhl fest. Nach kurzer Lageerkundung war klar, dass das Hackschnitzellager betroffen war. Sofort rüstete sich ein Atemschutztrupp aus und begann mit dem Innenangriff.

Die weiteren eintreffenden Feuerwehren Rannariedl, Oberkappel und Gottsdorf  stellten ebenfalls Atemschutztrupps und begannen mit der Löschwasserversorgung aus den nahestehenden Hydranten. Nach erneuter Lageerkundung des Einsatzleiters wurden noch weitere Atemschutztrupps aus Niederranna, Karlsbach, sowie das Atemschutzfahrzeug aus St. Peter am Wimberg angefordert.

Der gesamte Hackschnitzelbunker wurde im Wechseldienst von den Atemschutztrupps leergeräumt und ausreichend belüftet. Anschließend übernahm der Brandermittler seine Aufgabe.

Insgesamt 80 Feuwehrer waren bei dem Brand in Neustift im Einsatz. Um 19 Uhr war der Einsatz abgeschlossen.


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