Ein Denkmal für Meister Adebar
NIEDERWALDKIRCHEN. Zum „Storchenparadies“ hat sich die Marktgemeinde in den vergangenen drei Jahren entwickelt.

So lange verbringt ein Storchenpaar bereits den Sommer am Kamin des Pfarrhofes und heuer wuchsen dort gleich drei Storchenjunge auf. Jeweils exakt Mitte August treten die Tiere den Flug nach Süden ins Winterquartier an und so konnte während des Marktfestes am 1. August ein besonderes Schauspiel beobachten: Die fünf Störche drehten noch einige Runden, als würden sie sich von der Bevölkerung verabschieden, und dann flogen sie fort. Die Störche sind mittlerweile ein so liebgewonnenes Wahrzeichen der Gemeinde geworden, dass ihnen nun an der Ortseinfahrt ein „Denkmal“ errichtet wurde.


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