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NIEDERWALDKIRCHEN/FELDKIRCHEN. „Die Pflicht ist erfüllt, was nun kommt, ist Draufgabe“, sagte Martin Schlögl, der gemeinsam mit Josef Reiter das Team zu einem 9:5 in Feldkirchen führte.

Georg Reiter (blauer Kimono) gegen Andreas Scheiterbauer Foto: Christian Fidler
Georg Reiter (blauer Kimono) gegen Andreas Scheiterbauer Foto: Christian Fidler

Der Rekordmeister UJZ Mühlviertel zieht damit als Zweiter ins Final-Turnier am 16. Dezember in Gmunden ein, wo im Halbfinale JU Flachgau wartet. Die zweite Paarung bestreiten Titelverteidiger und Grunddurchgangssieger Galaxy Tigers Wien und Vienna Samurai. Aufsteiger Dynamic One wurde zwar Letzter, steigt aufgrund des Ligaausstiegs von Leibnitz nicht ab.

Das UJZ durfte am Samstag zudem noch einen neuen Klubrekord bejubeln: Georg Reiter holte sich mit seinen Bundesligasiegen Nummer 94 und 95 nun die alleinige Bestmarke.

Neuzugang in 1. Bundesliga

Außerdem wird in der kommenden Saison mit ASKÖ Reichraming ein viertes OÖ-Team in die neun Klubs umfassende 1. Bundesliga aufsteigen. Sie wurden Zweiter in der 2. Bundesliga hinter UJZ Mühlviertel 2, das nicht aufsteigen darf.

Einzelergebnisse sowie Tabellen unter www.judobundesliga.at 


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