Rotes Kreuz: 29.000 freiwillige Stunden im Namen der Menschlichkeit
OBERNBERG. „Rustikal aber gemütlich“ stand auf der Einladung zur Ortsstellenversammlung des Roten Kreuzes Obernberg zu der Ortsstellenleiter Peter Höll viele Ehrengäste und Mitarbeiter begrüßte.

Dienstführender Gerhard Justl beleuchtete die Leistungen des vergangenen Jahres. Die Rettungssanitäter bewältigten 2837 Einsätze mit den beiden Rettungswägen und legen dabei an die 114.000 Kilometer zurück.
Essen auf Räder
Die Essen auf Räder Gruppe, mit Teamleiter Martin Zeilinger, stellte 12.900 warme Mahlzeiten zu und fuhr dabei 19.700 Kilometer.
Zwei Jugendgruppen
An der Ortsstelle sind derzeit zwei, altersmäßig geteilte, Jugendrotkreuzgruppen mit 23 Kindern aktiv, die von zwei engagierten Gruppenleiterinnen, Nicole Moser und Anja Ehrnleitner, hervorragend betreut werden. Viele gemeinsame Aktivitäten, Lehrreiches wie Erste Hilfe Schulungen und die gemeinsame Durchführung sozialer Aktionen stehen dabei auf der Tagesordnung. Natürlich kommt auch der Spaß nicht zu kurz.
Besuchsdienstteam
Dem Besuchsdienstteam der Ortsstelle unter Maria Bögl gelang es, viele einsame Stunden alleinstehender Menschen durch ihre Zeitspende zu vertreiben und mit Sinn zu füllen. Da der Bedarf ständig steigt sucht das Team aber dringend weiteren „Nachwuchs“.
Im Anschluss stellte Bezirksgeschäftsleiter Josef Frauscher die gesamte Leistungspalette des Roten Kreuzes im Bezirk vor und betonte insbesondere die Bedeutung des Roten Kreuzes für unsere Gesellschaft als Wertgemeinschaft.


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