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Rallycrosser Höller stand nach Hitzeschlacht in Italien erneut auf dem Podium

Martina Gahleitner, 29.05.2017 10:05

OEPPING. Trotz Crash gleich zu Beginn des Rennwochenendes in Italien, landete Rallycrosser Alois Höller beim zur FIA-Zone zählenden Rennen auf der Strecke in Maggiora auf Platz 3.

Foto: Freistätter
Foto: Freistätter

Höller schloss damit an die starken Leistungen der letzten Wochen an, wo er mit seinem RUBBLE MASTER Ford Focus national und international Spitzenplätze verbuchen konnte.

Das Rennwochenende in Italien begann alles andere als optimal: In einem der Vorläufe erwischte der Mühlviertler eine Streckenbegrenzung aus Beton und riss sich dabei ein Vorderrad ab. Mit vereinten Kräften wurde der Ford wieder fahrtüchtig gemacht.

Wichtige Punkte gesichert

Der Routinier aus Götzendorf zeigte dann bei sengender Hitze einmal mehr seine Klasse: Als Vierter für das Finale um den Tagessieg qualifiziert, präsentierte er sich in diesem von seiner besten Seite und sicherte sich als Dritter eine Menge wichtiger Punkte für das FIA-Zone-Championat.

„Das war heute das Maximum. Nach dem Crash ist das Auto gut gelaufen. Ich war dagegen körperlich am Limit – die Hitze im Cockpit war hart an der Grenze des Erträglichen“, sagte Alois Höller im Ziel.


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