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BIBIONE. Der Urlaub im italienischen Badeort Bibione endete für eine Familie aus Deutschland in einer Tragödie. Am Montag, 26. August, kam es zu einem tragischen Unglück. Ein achtjähriges Mädchen ist im Meer ertrunken. Trotz sofortiger Rettungsmaßnahmen konnten die Einsatzkräfte nichts mehr für das Kind tun.

Symbolbild: corradobarattaphotos/stock.adobe.com
Symbolbild: corradobarattaphotos/stock.adobe.com

Die Adriaküste ist bekannt für ihr seichtes Wasser und lange Sandstrände. Nach aktuellen Berichten hatte das Mädchen, das mit seinen Eltern am Strand war, offenbar gesundheitliche Probleme. Berichten zufolge könnte eine Herzerkrankung zu dem Vorfall beigetragen haben. Der Unfall soll gegen 18 Uhr passiert sein. Medienberichten zufolge verlor das Kind plötzlich das Bewusstsein im Wasser und ging unter.

Mädchen wurde eine Stunde lang reanimiert

Badegäste, die das leblose Mädchen entdeckten, alarmierten umgehend die Strandwache. Ein Rettungsschwimmer brachte das Kind aus dem Wasser, und ein Krankenwagen transportierte es zur Erste-Hilfe-Station des Badeorts. Dort wurden eine Stunde lang Wiederbelebungsmaßnahmen durchgeführt, einschließlich einer Herz-Druck-Massage. Trotz aller Bemühungen konnten die Ärzte das Kind nicht mehr retten. Ein Rettungshubschrauber, der das achtjährige Kind in eine Kinderklinik bringen sollte, musste aufgrund des fehlgeschlagenen Rettungsversuchs umkehren.

Krisenintervention für die Familie

Die genauen Umstände, die zu dem tragischen Vorfall führten, sind noch nicht vollständig geklärt. Die italienischen Sicherheitsbehörden haben bisher keine detaillierten Informationen zur Herkunft der betroffenen Familie veröffentlicht. Medienberichten zufolge äußerte sich der Leiter der Strandverwaltung in Bibione, dass das Meer ruhig war, es hatte etwa 31 Grad – ein ganz normaler Badetag. Die Eltern des Mädchens werden von einem Kriseninterventionsteam betreut, um ihnen in dieser schweren Zeit beizustehen.


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