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Mega-Start der Koralmbahn: Tausende stürmen Österreichs neue Mega-Bahnstrecke

Tips LogoThomas Leitner, 14.12.2025 16:02

ÖSTERREICH. Die Koralmbahn hat nach der Eröffnung einen fulminanten Start hingelegt. Tausende Reisende stürmten die neue Highspeed-Verbindung zwischen Graz und Klagenfurt.  

„Koralmjet“ verbindet Grsz und Klagenfurt (Foto: ÖBB/Martin Hofmann)
„Koralmjet“ verbindet Grsz und Klagenfurt (Foto: ÖBB/Martin Hofmann)

Die neue Koralmbahn ist ein voller Erfolg: Tausende Reisende stürmten die Highspeed-Strecke zwischen Graz und Klagenfurt nach der offiziellen Inbetriebnahme.

Wenige Stunden nach der offiziellen Inbetriebnahme der neuen Koralmbahn ziehen die ÖBB eine erfreuliche erste Bilanz. Der Betrieb auf der Hochleistungsstrecke zwischen Graz und Klagenfurt startete planmäßig und erfuhr sofort eine extrem hohe Nachfrage.

Die Verbindung wurde vom ersten Moment an hervorragend angenommen: Bereits in den ersten Stunden waren 30 Züge und rund 10.000 Reisende auf der Koralmstrecke in Kärnten und der Steiermark unterwegs. Die neue Südstrecke entwickelt sich damit auf der Stelle zu einem echten Fahrgastmagneten. Ein historischer Meilenstein und voller Erfolg, der die große Begeisterung für die neue Anbindung eindrücklich beweist.

Blitzschnell in nur 41 Minuten

Die Koralmbahn setzt mit der extrem kurzen Fahrzeit von nur 41 Minuten zwischen Graz und Klagenfurt völlig neue Maßstäbe im Bahnverkehr. Ein dichteres Taktangebot und die nahtlose Verknüpfung von Nah- und Fernverkehr machen das Reisen deutlich attraktiver.

Auch die neuen Interregio-Züge, welche zusätzliche attraktive Verbindungen im inneralpinen Raum ermöglichen, finden bei den Bahnreisenden großen Anklang. Die neue Südstrecke ist damit nicht nur ein technisches Meisterwerk, sondern sorgt sofort für mehr Tempo und Komfort.

Ansturm auf die Gleise zu Weihnachten

Die bereits zum Betriebsstart extrem hohe Nachfrage wird sich den Erwartungen nach auch in den bevorstehenden Reisetagen rund um Weihnachten und Neujahr fortsetzen. Die ÖBB verstärken das Angebot für die Weihnachtsferien deshalb wieder deutlich: Zusätzlich zu den regulären Verbindungen werden über 60 zusätzliche Züge und rund 23.000 Sitzplätze bereitgestellt.

Aufgrund der momentan hohen Buchungslage wird allen Reisenden dringend empfohlen, ihren Sitzplatz frühzeitig zu reservieren, um Wartezeiten zu vermeiden.

 


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