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LONDON. Die Vertragsgespräche zwischen Oliver Glasner und dem englischen Erstligisten Crystal Palace gerieten zuletzt ins Stocken, der Innviertler wird die „Eagles“ im kommenden Sommer wohl verlassen. Nun äußerte sich der Cheftrainer selbst zu einem möglichen Abschied. 

Der Innviertler wird die "Eagles" im kommenden Sommer wohl verlassen. Foto: APA-Images / AP / Antonin Utz

Trotz des jüngsten 2:2-Remis in der Conference League gegen den finnischen Klub KuPS läuft es in dieser Saison für Oliver Glasner und Crystal Palace weiter wie am Schnürchen. In der Premier League rangiert man auf Platz fünf, in allen Pokalwettbewerben ist man noch dabei.

Dennoch kursieren aktuell Berichte über einen Abschied des Österreichers auch London, ein Aus im Sommer soll bereits fix sein (Mehr Infos>>>). Die Gespräche über eine Ausweitung des bis kommenden Sommer datierten Vertrags sollen zuletzt ins Stocken geraten sein, Glasner den nächsten Karriereschritt machen wollen.

Glasner: „Ist jetzt nicht wichtig“

Vor dem finalen Conference-League-Spiel gegen KuPS äußerte sich Glasner auf einer Pressekonferenz selbst zu seiner Zukunft. „Dafür habe ich aktuell keine Zeit, das lässt der Spielplan nicht zu“, sagte der Cheftrainer angesprochen auf seine Vertragssituation.

„Glauben Sie mir, ich denke im Moment überhaupt nicht an meine Zukunft. Das ist jetzt nicht wichtig“, sagte der 51-Jährige.

Enger Spielplan

Erst im Jänner soll dafür mehr Zeit sein, bis dahin steht den „Eagles“ ein straffer Terminkalender bevor. Vier Spiele bestreitet man noch bis Jahresende, bis zum 10. Jänner sind es insgesamt noch sieben. „Sobald wir eine Entscheidung getroffen haben, werden erstens die Spieler und zweitens die Medien davon erfahren“, so Glasner weiter, der bei Crystal Palace im Moment auch eine herausfordernde Personalsituation vorfindet.

So mussten gegen KuPS zuletzt mehrere Talente aus dem eigenen Nachwuchs ran, die Personaldecke ist dünn.


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