Flugrettung bei Olympia 2026: Österreichischer Hubschrauber sichert Winterspiele in Italien
ÖSTERREICH/ITALIEN. Österreich hebt bei Olympia ab. Die ÖAMTC-Flugrettung stellt 2026 einen Notarzthubschrauber für die Winterspiele in Italien.
Wenn bei den Olympischen Winterspielen 2026 jede Sekunde zählt, kommt auch österreichische Präzision zum Einsatz. Die ÖAMTC-Flugrettung stellt einen von drei Notarzthubschraubern und sorgt gemeinsam mit dem Südtiroler Partner Aiut Alpin für maximale Sicherheit bei einem der größten Sportevents der Welt.
Helikopter rund um die Uhr einsatzbereit
Der mit einer Winde ausgerüstete Hubschrauber ist während der gesamten Spiele in Bormio stationiert und durchgehend einsatzbereit. Fluggerät und Piloten kommen aus Österreich, die medizinische Crew stellt Aiut Alpin. Das eingespielte Team ermöglicht schnelle Rettungen auch aus schwierigstem alpinem Gelände und ergänzt das umfassende Sicherheitskonzept der Spiele.
Erprobte Routine bei Großevents
Die Entscheidung für die ÖAMTC-Flugrettung fiel nicht zufällig. Das Unternehmen verfügt über langjährige Erfahrung bei internationalen Sportgroßereignissen, darunter Weltcuprennen, Ski-Weltmeisterschaften, Motorsportveranstaltungen sowie Formel-1- und Rallye-Einsätze. Diese Routine unter Extrembedingungen war ein entscheidender Faktor für den Olympia-Zuschlag.
Internationale Zusammenarbeit als Schlüssel
Die enge Kooperation zwischen Österreich und Südtirol steht beispielhaft für grenzüberschreitende Einsatzkonzepte in der Flugrettung. Klare Abläufe, intensive Vorbereitung und abgestimmte Technik sorgen dafür, dass im Ernstfall rasch geholfen werden kann. Bei den Olympische Winterspiele 2026 wird damit auch aus der Luft höchste notfallmedizinische Versorgung sichergestellt.
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