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Tragödie in Niederösterreich: Junger Mann (18) stirbt bei schwerem Unfall

Tips LogoVerena Beneder, LL.B., 15.02.2026 21:58

GOSSAM/MELK. Drama in Niederösterreich: Am Sonntavormittag, 15. Februar 2026, kam es zu einem tödlichen Verkehrsunfall.

Symbolbild: mario_vender/stock.adobe.com
Symbolbild: mario_vender/stock.adobe.com

Wie die Landespolizeidirektion Niederösterreich bekanntgab, kam ein 18-jähriger deutscher Staatsbürger auf der Bundesstraße B3 im Bezirk Melk ums Leben. Die genaue Ursache des Unfalls ist derzeit noch unklar.

Auto prallt gegen Baum

Der junge Mann war am 15. Februar 2026 gegen 11.37 Uhr mit einem Pkw mit deutscher Zulassung im Bereich Gossam unterwegs. Er fuhr auf der B3 von Krems an der Donau in Richtung Emmersdorf an der Donau, als er aus bislang unbekannter Ursache auf einer geraden Strecke links von der Fahrbahn abkam. Das Fahrzeug setzte seine Fahrt etwa 30 Meter im Bankett fort und prallte anschließend frontal gegen einen Baum. Durch die enorme Wucht wurde der Wagen massiv beschädigt.

Lenker im Fahrzeug eingeklemmt

Der 18-Jährige befand sich alleine im Auto und wurde im Wrack eingeklemmt. Ein alarmierter Notarzt konnte nur noch den Tod des jungen Mannes feststellen. Mehrere Feuerwehren aus der Region, darunter die örtlichen Einsatzkräfte aus Gossam und umliegenden Gemeinden, standen im Großeinsatz. Mithilfe hydraulischer Rettungsgeräte wurde der Verstorbene aus dem Fahrzeug geborgen. Für die Bergung des stark deformierten Autos musste ein Kranfahrzeug angefordert werden. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten war die B3 im Bereich der Unfallstelle vollständig gesperrt.

Unfallhergang weiterhin unklar

Ein entgegenkommender Unfallzeuge gab an, dass kein anderes Fahrzeug am Unfall beteiligt gewesen sei. Auch Hinweise auf Wildwechsel oder andere äußere Einflüsse liegen derzeit nicht vor. Die Polizei ermittelt weiterhin zur Ursache. In solchen Fällen werden unter anderem mögliche medizinische Probleme, Ablenkung, Sekundenschlaf oder technische Defekte überprüft. Konkrete Ergebnisse liegen bislang jedoch nicht vor. 


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