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Drama über den Wolken: British-Airways-Flug wird zum Horrortrip mit Leiche an Bord

Tips LogoThomas Leitner, 22.03.2026 13:58

WELT. Ein Langstreckenflug von Hongkong nach London endet in einem Albtraum. Eine Passagierin stirbt kurz nach dem Start – der Flug geht trotzdem weiter.
 

A350 von British Airways (Foto: MKPhoto/adobe.com)
A350 von British Airways (Foto: MKPhoto/adobe.com)

Auf einem Flug von Hongkong nach London kommt es kurz nach dem Start zu einem Todesfall an Bord. Für die mehr als 300 Passagiere beginnt ein belastender Flug, der weltweit für Schlagzeilen sorgt.

Todesfall kurz nach dem Start

Rund eine Stunde nach dem Abheben bricht eine etwa 60-jährige Passagierin zusammen. Trotz sofortiger Hilfe kann ihr nicht mehr geholfen werden. Die Frau verstirbt noch während des Fluges. Für die Crew stellt sich unmittelbar die entscheidende Frage: umkehren oder weiterfliegen.

Nach geltenden Abläufen gilt ein bestätigter Todesfall nicht automatisch als medizinischer Notfall, der eine Umkehr zwingend erforderlich macht. Die Piloten entscheiden daher, den Flug planmäßig fortzusetzen und Kurs auf London zu halten.

Leiche bleibt während des gesamten Fluges an Bord

Die Crew bringt den Leichnam in den hinteren Bereich des Flugzeugs und lagert ihn in der Bordküche. Eine Unterbringung in der Toilette wird verworfen. Während des rund 13-stündigen Fluges bleibt der Körper dort.

Berichten zufolge kommt es im hinteren Teil der Maschine zu Geruchsbildung, was die Situation für Passagiere zusätzlich belastet. Auch für die Crew entwickelt sich der Flug zu einer enormen psychischen Herausforderung.

Nach der Landung in London betreten Einsatzkräfte das Flugzeug. Die Passagiere müssen zunächst an Bord bleiben, während die Behörden den Vorfall aufnehmen.

 


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