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34 gestrichene Flüge, hunderte festsitzende Touristen: Riesiges Flugchaos in Australien und Neuseeland

Tips LogoNiklas Killinger, 27.04.2026 11:22

SYDNEY. Hunderte Passagiere sind am Sonntag, 26. April 2026, an mehreren Flughäfen in Australien und Neuseeland festgesessen. Insgesamt wurden 34 Flüge gestrichen, mehr als 272 weitere waren verspätet. Betroffen waren unter anderem Sydney, Melbourne, Brisbane, Auckland, Wellington und Christchurch.

Hunderte Passagiere saßen an Flughäfen in Australien und Neuseeland fest. 34 Flüge wurden gestrichen, über 272 waren verspätet. (Symbolbild); Foto: juancajuarez/stock.adobe.com, KI-generiert

Wie Daily Star am 27. April 2026 berichtet, trafen die Ausfälle und Verspätungen vor allem große Verkehrsknoten im australisch-neuseeländischen Flugnetz. Viele Reisende mussten am Flughafen auf neue Verbindungen oder Informationen ihrer Airlines warten.

In Australien verzeichnete der Flughafen Sydney laut ergänzenden Angaben zehn gestrichene und 69 verspätete Flüge. In Brisbane kam es demnach zu 62 Verzögerungen. Am Flughafen Melbourne Tullamarine wurden insgesamt 84 Störungen gemeldet, darunter sieben gestrichene Flüge.

Auch Neuseeland betroffen

In Neuseeland meldete Auckland acht Flugausfälle und 44 Verspätungen. Auch Wellington war betroffen, dort konnten vier Flüge nicht wie geplant durchgeführt werden.

Unter den betroffenen Airlines werden unter anderem Jetstar, Qantas, Virgin Australia und Air New Zealand genannt. Eine eindeutige Ursache für die Störungen geht aus den vorliegenden Berichten nicht hervor.

Passagiere sollen Airlines kontaktieren

Reisende wurden aufgefordert, ihren Flugstatus direkt bei der jeweiligen Airline zu prüfen. Bei Streichungen oder längeren Verzögerungen können Umbuchungen oder Entschädigungen je nach Airline und Rechtslage möglich sein.

Die Störungen fielen in eine Phase erhöhter Anspannung im internationalen Flugverkehr. Steigende Treibstoffpreise und geopolitische Unsicherheiten werden als Belastung für die Branche genannt, aber nicht als bestätigte direkte Ursache der aktuellen Ausfälle.


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