LASK-Abschied: So geht es für Sasa Kalajdzic nach der WM 2026 weiter
LINZ. Nach dem Double-Gewinn mit dem LASK wird Sasa Kalajdzic den frischgebackenen österreichischen Meister mit Ablauf seines Leihvertrags wieder verlassen. So sieht die Zukunft des ÖFB-Stürmers aus:

Im vergangenen Sommer wechselte Sasa Kalajdzic auf Leihbasis von seinem Stammklub Wolverhampton Wanderers zum LASK in die österreichische Bundesliga.
Der Plan des Mittelstürmers, nach mehreren schweren Verletzungen wieder regelmäßig Spielpraxis zu sammeln und seiner Karriere neuen Schwung zu verleihen, ging voll auf. Spätestens zur Rückrunde spielte sich der 28-Jährige in die Startelf von Didi Kühbauer und trug mit sieben Toren und elf Vorlagen maßgeblich zum Double-Gewinn bei.
Belohnt wurde er für seine starken Leistungen auch von ÖFB-Teamchef Ralf Rangnick: Unter ihm feierte Kalajdzic sein Comeback im österreichischen Nationalteam und schaffte zudem den Sprung in den finalen WM-Kader.
Rückkehr zu den Wolves
Zur kommenden Saison endet jedoch die Erfolgsgeschichte des Wieners beim LASK: Mit Ablauf seines Leihvertrags wird er nach der Weltmeisterschaft zu seinem Stammklub Wolverhampton Wanderers zurückkehren.
Der Klub aus den West Midlands ist in der abgelaufenen Spielzeit aus der Premier League in die zweitklassige Championship abgestiegen – Stand jetzt wird Kalajdzic dort künftig auf Torejagd gehen.
„Bin Spieler von Wolverhampton“
„Ich bin nach der WM Spieler von Wolverhampton. Stand jetzt gehe ich dann zurück“, stellte der Mittelstürmer jüngst laut einem Bericht von „LAOLA1„ klar. Kontakt mit seinem Stammklub habe er auch während seiner Leihe in die österreichische Bundesliga regelmäßig gehabt, in der kommenden Saison könnte er dort erstmals eine tragende Rolle spielen.
Seit seinem Wechsel im Sommer 2022 vom VfB Stuttgart auf die Insel kam der Österreicher – vor allem verletzungsbedingt – lediglich auf 16 Einsätze für die Briten.
Schalke 04 soll Interesse an Kalajdzic zeigen
Gerüchten zufolge könnte Kalajdzic nach der WM aber auch die britische Insel hinter sich lassen. Der 28-Jährige wurde zuletzt unter anderem mit dem Bundesliga-Aufsteiger FC Schalke 04 in Verbindung gebracht. Der Offensivspieler selbst will von solchen Spekulationen jedoch nichts wissen.
„Für mich persönlich ist zweitrangig, was nach der WM passieren wird. Alles andere als Österreich ist jetzt nebensächlich. Es gab 1000 Gerüchte in meiner Karriere. Mich lässt das mittlerweile kalt“, so Kalajdzic in dem Bericht weiter.


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