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Britisches Paar stirbt bei Hubschrauber-Absturz auf griechischer Urlaubsinsel

Tips LogoManuel Tonezzer, 18.08.2026 11:34

GRIECHENLAND. Ein britisches Paar ist während seiner Flitterwochen bei einem Hubschrauber-Absturz auf einer griechischen Insel ums Leben gekommen. Auch der Pilot der Maschine starb bei dem Unglück

Ein britisches Paar ist während seiner Flitterwochen bei einem Hubschrauber-Absturz auf der griechischen Insel Sifnos ums Leben gekommen Symbolbild: stock.adobe.com/milangonda

Ein britisches Paar ist Medienberichten zufolge während seiner Flitterwochen bei einem Hubschrauber-Absturz auf der griechischen Insel Sifnos ums Leben gekommen. Insgesamt drei Menschen starben bei dem Unglück, das zudem einen Brand in der Nähe bewohnter Gebiete auslöste.

Tragödie in den Flitterwochen

Das Paar war demnach für seine Flitterwochen auf die beliebte Kykladeninsel gereist und hatte einen Hubschrauberrundflug unternommen. Kurz vor 18.15 Uhr Ortszeit stürzte die Maschine in der Nähe des Ortsteils Tholos ab. Auch der Pilot kam bei dem Unglück ums Leben. 

Augenzeugen berichten von ungewöhnlichem Geräusch

Der Hubschrauber, der von Bellavia Aviation Services betrieben wurde, befand sich offenbar kurz vor der Landung auf dem Heliport von Sifnos, als es zum Absturz kam.

Augenzeugen berichteten laut dem griechischen Nachrichtenportal „Proto Thema“ von einem ungewöhnlichen Geräusch, das sie beim Anflug der Maschine gehört hätten.

Nach Absturz brach Feuer aus

Nach dem Absturz brach in der Umgebung ein Feuer aus. Einsatzkräfte und Feuerwehr rückten umgehend zum Unglücksort im Gebiet Examela aus, das sich in der Nähe von Wohnhäusern und des Heliports befindet. Die Flammen konnten rasch unter Kontrolle gebracht werden.

Unfallursache noch unbekannt

Zusätzlich zu den örtlichen Einsatzkräften wurde ein Rettungsteam von der Nachbarinsel Syros angefordert. Dieses erreichte Sifnos mit einem Schnellboot der Feuerwehr. Für die drei Insassen kam jedoch jede Hilfe zu spät.

Die Feuerwehr bestätigte, dass drei Leichen an der Unglücksstelle geborgen wurden. Die genaue Ursache des Absturzes ist bislang nicht bekannt.


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