2.100 Einsätze: Feuerwehr bilanziert nach Sturm "Zoltan"
OÖ. Seit Donnerstag leisteten rund 9.000 Feuerwehrleute von 600 Feuerwehren mehr als 2.100 Einsätze wegen des Sturms „Zoltan“.

Rund 600 Feuerwehren haben im ganzen Land die Schäden, die das Sturmtief Zoltan hinterlassen hat, aufgearbeitet. Unzählige umgestürzte Bäume mussten beseitigt werden, Keller wurden ausgepumpt, abgedeckte Dächer provisorisch geschlossen, Sandsäcke gefüllt und bei gefährdeten Häusern in Stellung gebracht.
Am Samstagabend entspannte sich die Situation zunehmend. Sowohl die Intensität der Sturmspitzen als auch die der Regenfälle nahmen ab und dies führte auch zu einer Entspannung bei den oberösterreichischen Feuerwehren. Trotzdem waren auch in der Nacht auf Sonntag rund 30 Feuerwehren im Einsatz, um Sturmschäden oder Überflutungen zu beseitigen.
Seit Donnerstag leisteten rund 9.000 Feuerwehrleute von 600 Feuerwehren mehr als 2100 Einsätze. Rund 70 Prozent dieser Einsätze waren auf das Sturmtief „Zoltan“, 20 Prozent auf die starken und anhaltenden Regenfälle zurückzuführen. Die restlichen zehn Prozent betreffen sonstige technische Einsätze wie Tierrettung, Hangrutschung, und Brandeinsätze.


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