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Elternvertreter: "Sorgen angebracht, Panik nicht"

Tips LogoKarin Seyringer, 05.11.2021 16:27

OÖ. „Sorgen sind angebracht, Panik nicht“, so Joris Grube vom Landesverband der Elternvereine an höheren und mittleren Schulen in Oberösterreich angesichts steigender Zahlen positiver PCR-Tests an Schulen.

Symbolfoto (Foto: BlurryMe/Shutterstock.com)
Symbolfoto (Foto: BlurryMe/Shutterstock.com)

„Die hohe Anzahl der positiven PCR-Tests ist besorgniserregend, aber dies darf nicht zu Panikreaktionen führen! Da viele dieser Infektionen im privaten Umfeld passiert sind, ist die Schule der falsche Ort für überzogene Maßnahmen. Leider werden solche Maßnahmen immer wieder beiläufig ins Gespräch gebracht und dies steigert die Unsicherheit der Eltern“, so Joris Gruber.

Eltern in Sorge

Die Forderung nach rechtzeitig verordneten Maßnahmen könne von Elternseite nur befürwortet werden. „Allerdings, dass jetzt bereits wieder über Schichtbetrieb in den Oberstufen nachgedacht wird, versetzt viele Eltern in große Sorge. Auch in der Oberstufe wirkt sich jede fehlende Stunde negativ aus. Die Schüler der Oberstufe hatten bei den letzten Maßnahmen bereits für uns alle eine große Last zu tragen.“

Grubers Forderungen: Die Schulen sollen im Regelbetrieb offen bleiben, dürfen nicht zugunsten anderer Wirtschaftszweige nachgereiht werden, „wir müssen alle Taten setzen, damit die Schulen offen bleiben können.“


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